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February 2026
Journal Article
Title
Entwicklung einer Ökobilanzierungsmethode für zerstörungsfreie Prüfverfahren
Abstract
Der menschengemachte Klimawandel und die damit verbundenen Umweltbelastungen stellen Unternehmen zunehmend vor ökologische und regulatorische Herausforderungen. Insbesondere die Rohstoffgewinnung und industrielle Produktion tragen erheblich zu globalen Treibhausgasemissionen und zum Verlust der Biodiversität bei. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Bewertung produktbezogener Umweltauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus zunehmend an Bedeutung.
Das Denken in Lebenszyklen sowie Methoden der Ökobilanzierung (eng. Life Cycle Assessment, LCA) ermöglichen eine ganzheitliche Analyse ökologischer Auswirkungen. Zerstörungsfreie Prüfverfahren (ZfP) können dazu beitragen, material- und emissionsbedingte Umweltwirkungen zu reduzieren. Um die Umweltvorteile von ZfP gezielt nutzen zu können, ist es notwendig, zunächst die eigenen Umweltauswirkungen mittels LCA zu erfassen. Der vorliegende Artikel analysiert den Einfluss verschiedener Lebenszyklusphasen auf den CO2-Fußabdruck eines zerstörungsfreien Prüfsystems.
Das Denken in Lebenszyklen sowie Methoden der Ökobilanzierung (eng. Life Cycle Assessment, LCA) ermöglichen eine ganzheitliche Analyse ökologischer Auswirkungen. Zerstörungsfreie Prüfverfahren (ZfP) können dazu beitragen, material- und emissionsbedingte Umweltwirkungen zu reduzieren. Um die Umweltvorteile von ZfP gezielt nutzen zu können, ist es notwendig, zunächst die eigenen Umweltauswirkungen mittels LCA zu erfassen. Der vorliegende Artikel analysiert den Einfluss verschiedener Lebenszyklusphasen auf den CO2-Fußabdruck eines zerstörungsfreien Prüfsystems.
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German
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