Categories

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Research outputs

As an application-oriented research organisation, Fraunhofer aims to conduct highly innovative and solution-oriented research - for the benefit of society and to strengthen the German and European economy.

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Projects

Fraunhofer is tackling the current challenges facing industry head on. By pooling their expertise and involving industrial partners at an early stage, the Fraunhofer Institutes involved in the projects aim to turn original scientific ideas into marketable products as quickly as possible.

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Researchers

Scientific achievement and practical relevance are not opposites - at Fraunhofer they are mutually dependent. Thanks to the close organisational links between Fraunhofer Institutes and universities, science at Fraunhofer is conducted at an internationally first-class level.

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Institutes

The Fraunhofer-Gesellschaft is the leading organisation for applied research in Europe. Institutes and research facilities work under its umbrella at various locations throughout Germany.

Recent Additions

Most viewed

  • Publication
    Electronic Fuse
    ( 2002)
    Licht, U.
  • Publication
    Prozeßketten: ein Modell für die Logistik
    ( 1996)
    Kuhn, A.
    Die Logistik muß Material- und Informationsflüsse beherrschen. Dazu steuert sie den Fluß von Objekten (z.B. Produkte, Paletten oder Aufträge) durch die Einzelprozesse der Prozeßketten. Alle diese Prozesse nehmen spezifische Veränderungen an den Objekten vor: bearbeiten, transportieren, puffern, prüfen. Zwischen diesen Prozessen werden Informationen (Daten) und Material ausgetauscht. Die Funktionalität dieser Austauschprozesse in der Prozeßkette bestimmt die Qualität der Logistik nachhaltig. Jeder Prozeß hat also sowohl als Kunde als auch als Lieferant eine Fülle von Austauschprozessen zu beherrschen, die man als Geschäftsprozeß bezeichnet. Ein Logistik-Modell, welches die Qualität von Prozeßketten bewertet und Verbesserungspotentiale aufdecken will, muß diese Kunden-Lieferanten-Beziehungen beschreiben. Ein Modell, dessen Strukturen sich in immer feineren Ausprägungen wiederholen, nennt man selbstähnlich. Die Strukturelemente der Prozesse, die sich auf immer kleineren Skalen wiederholen , sind: - Quellen, - Senken, - "interne" Prozeßketten (Prozesse), - Lenkungshierchie, - Ressourcen. Diese Strukturelemente kann man verändern, wenn es darum geht, die Logistikqualität eines Prozesses anzupassen.
  • Publication
    Konzeption eines System Dynamics Modells zur strategischen Planung von Closed-Loop Supply Chains - dargestellt am Beispiel der Ersatzteilversorgung
    ( 2005)
    Spengler, T.
    ;
    Schröter, M.
    Aufgrund neuer rechtlicher Regelungen zur Produktverantwortung kommt der frühzeitigen Entwicklung produktspezifischer Rücknahme- und Recyclingstrategien für betroffene Unternehmen zunehmend eine große Bedeutung zu. Zur Umsetzung hochwertiger Recyclingkreisläufe auf Produkt- und Komponentenebene sind vermehrt Closed-Loop Supply Chains, welche um Demontage- und Recyclingunternehmen erweiterte Supply Chains darstellen, zu gestalten. Im Mittelpunkt des vorliegenden Beitrags steht die strategische Closed-Loop Supply Chains zur Wiederverwertung von Produktkomponenten zur Sicherstellung der Ersatzteilversorgung in der Nachserie. Zur Entscheidungsunterstützung wird ein generisches System Dynamics Modell entwickelt und im Rahmen einer Fallstudie angewendet, mit dem es möglich ist, alternative Strategien und mögliche Szenarien zur Gestaltung einer entsprechenden Closed-Loop Supply Chain zu simulieren und betriebswirtschaftlich zu nutzen.
  • Publication
    Approximations made evaluating the residual electrical dc resistivity of disordered alloys
    ( 1994)
    Banhart, J.
    ;
    Ebert, H.
    ;
    Voitländer, J.
    ;
    Weinberger, P.
    The residual electrical dc resistivity of the transition-metal-alloy system Cu-Pt is evaluated by making use of the relativistic version of the Korringa-Kohn-Rostoker-coherent potential approximation and the one-electron Kubo-Greenwood formula for disordered systems. Starting from the results of a previous calculation the influence of truncation of the angular momentum expansion, the effects of self-consistency of the alloy potential, the importance of vertex corrections, and the difference between the nonrelativistic and the relativistic current operator are examined.