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Fraunhofer-Gesellschaft
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  4. Ein Expertensystemansatz für die Prozeßführungsebene
 
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1988
Conference Paper
Title

Ein Expertensystemansatz für die Prozeßführungsebene

Abstract
Ein weitgehend offenes Problem ist die Anwendung von Expertensystemen auf dynamische Prozesse. Echtzeit-Expertensysteme unterscheiden sich von herkoemmlichen dialogorientierten Diagnosesystemen durch ihre direkte Ankopplung an den Prozess oder die Anlage, die sie steuern, ueberwachen oder diagnostizieren sollen. Die wichtige Rolle des Benutzers in dialogorientierten Beratungssystemen, der nicht nur die Dateneingabe sondern auch deren Interpretation und Bewertung vornehmen muss, muss bei direkt gekoppelten Systemen vom Expertensystem mit uebernommen werden. Dies bedingt eine besondere Architektur, die nicht nur der schnellen Verarbeitung unter Echtzeitbedingungen genuegen, sondern auch der dynamischen, zeitabhaengigen Situation, die untersucht werden soll, Rechnung tragen muss. Diese Architektur muss es ebenfalls ermoeglichen, die Situationserfassung zu realisieren, d.h. die Interpretation und Abstraktion der direkt uebernommenen Daten mit der daraus resultierenden Beauftragung des eige ntlichen Diagnosekerns. Der Diagnosekern muss deshalb sogenannte Prozesseigenschaften besitzen. (IITB)
Author(s)
Früchtenicht, H.W.
Mainwork
Prozeßrechensysteme '88. Automatisierungstechnik, Leittechnik, Informations- und Kommunikationsstechnik  
Conference
Fachtagung Prozeßrechensysteme 1988  
Language
German
IITB  
Keyword(s)
  • Echtzeitexpertensystem

  • Inferenzprozeß

  • information

  • Interruptfähigkeit

  • Konkurrenz

  • Konvertierung

  • Multitasking

  • Symptombildung(qualitativ)

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