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Fraunhofer-Gesellschaft
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  4. Werkstofftrends: Formgedächtniswerkstoffe
 
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2007
Journal Article
Title

Werkstofftrends: Formgedächtniswerkstoffe

Abstract
Werkstoffe mit Formgedächtniseffekt zeichnen sich dadurch aus, dass sie bei bestimmten, von außen angeregten Phasenübergängen definierte Formänderungen vollziehen. Anfang der 1960er Jahre wurden mit Nickel-Titan-Legierungen zum ersten Mal Materialien dieses Typs beschrieben. Diese ändern ihre äußere Form in Abhängigkeit von der Temperatur. Inzwischen hat ihre Entwicklung nicht zuletzt dank der Entdeckung neuer physikalischer Auslösemechanismen wieder mehr Dynamik erhalten. Auch Formgedächtnismaterialien auf Polymerbasis sind heute Gegenstand intensiver Forschung, da man sich von deren praxisgerechter Realisierung viele neue Anwendungsmöglichkeiten verspricht.
Author(s)
Kohlhoff, Jürgen  
Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT  
Reschke, Stefan
Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT  
Grüne, Matthias  
Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT  
Notthoff, Claudia
Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT  
Journal
Werkstoffe in der Fertigung  
Language
German
Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT  
Keyword(s)
  • Formgedächtniseffekt

  • Formgedächtniswerkstoff

  • Nitinol

  • shape memory effect

  • shape memory alloy

  • shape memory polymer

  • stent

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