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Fraunhofer-Gesellschaft
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  4. Bestimmungen des Abriebwiderstandes von Hotmeltbeschichtungen
 
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1982
Journal Article
Title

Bestimmungen des Abriebwiderstandes von Hotmeltbeschichtungen

Abstract
Da die bei der Abriebprüfung von Lack- und Kunststoffoberflächen verwendeten Meßanordnungen für Hotmeltbeschichtungen im allgemeinen nicht geeignet sind, sollte untersucht werden, inwieweit sich die letzteren mit Hilfe einer einfachen Labor-Rüttelprüfung differenzieren lassen. Gearbeitet wurde mit handgefertigtenSiegelrandflachbeuteln (100 x 100 mm), die mit gläsernen Raschig-Ringen (20 g) befüllt waren. Die Beutel wurden während einer vorgegebenen Zeit (0,5 bis 2 h) in einer exzentrisch angetriebenen Labormaschine geschüttelt. Nach Überführen des Beutelinhalts in Extraktionshülsen wurde der aufgetretene Abrieb bestimmt und - auf Zeit und Oberfläche bezogen - als Verschleißrate (g/m²h) angegeben. Die Untersuchungen, die mit verschiedenen Hotmeltbeschichtungen durchgeführt wurden, gaben die von der Praxis festgestellte Rangfolge der Abriebbeständigkeit richtig und hinreichend reproduzierbar wieder. Der Versuch, zwischen dem Abriebverhalten der Beschichtungen und den Kennwerten der Beschichtungsmassen Zusammenhänge aufzudecken, führte zu dem Ergebnis, daß die Zähigkeit der Masse offenbar ein wichtiges Kriterium darstellt, das aber dennoch für sich allein genommen noch nicht ausreicht, um die zu erwartende Abriebbeständigkeit der Beschichtung vorherzusagen.

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As the measuring equipments used for the abrasion testing of lacquers and plastics are generally not suitable for hotmelt coatings it had to be examined in how far the hotmelt coatings can be differentiated by a simple laboratory vibration test. Thereby hand-made flat bags (100 x 100 mm) with sealed seams, filled with glassy Raschig rings (20 g), were used. The bags were shaken in an eccentrically operated laboratory machine during a fixed period (0,5 to 2 hrs.). After the transfer of the bag content into extraction shells the abrasion rate was determined and the data regarding time and surface were recorded. The investigations which had been conducted with different hotmelt coatings reflected correctly and sufficiently reproducible the rank of the abrasion resistance noticed in practical operation. The effort to show a relation between the abrasion characteristics and the properties of the coatings resulted in the fact that the toughness of the coating obviously is an importantcriterion which by itself, however, is not sufficient to predict the abrasion resistance of the coating.
Author(s)
Bartusch, W.
Journal
Verpackungs-Rundschau  
Language
German
ILV  
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