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  4. Viel Raum für Forschung. Magnetisches Wechselfeld und Relativbewegung senken Fehlerrate beim magnet-abrasiven Feinschleifen
 
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1990
Journal Article
Title

Viel Raum für Forschung. Magnetisches Wechselfeld und Relativbewegung senken Fehlerrate beim magnet-abrasiven Feinschleifen

Abstract
Am Beispiel kunststoffbeschichteter Walzen konnte das magnet-abrasive Feinschleifen zeigen, daß es industriell nutzbar ist. Heutiger Stand der Erkenntnisse ist: Härterer Stahl läßt sich mit besserem Ergebnis als weicherer magnet-abrasiv feinschleifen. Verantwortlich dafür ist vermutlich der Dreikörper-Abrasivverschleiß. Relativbewegungen und ein magnetisches Wechselfeld, das dem eigentlichen Magnetfeld überlagert wurde, dürfen nicht überschätzt werden, jedoch senken sie die Fehlerrate.
Author(s)
Kampschulte, G.
Journal
Maschinenmarkt. MM, das Industriemagazin  
Language
German
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA  
Keyword(s)
  • Feinschleifen

  • Kunststoff

  • Magnetabrasive Bearbeitung

  • Walzen

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