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  • Publication
    The why and how of trustworthy AI
    Artificial intelligence is increasingly penetrating industrial applications as well as areas that affect our daily lives. As a consequence, there is a need for criteria to validate whether the quality of AI applications is sufficient for their intended use. Both in the academic community and societal debate, an agreement has emerged under the term “trustworthiness” as the set of essential quality requirements that should be placed on an AI application. At the same time, the question of how these quality requirements can be operationalized is to a large extent still open. In this paper, we consider trustworthy AI from two perspectives: the product and organizational perspective. For the former, we present an AI-specific risk analysis and outline how verifiable arguments for the trustworthiness of an AI application can be developed. For the second perspective, we explore how an AI management system can be employed to assure the trustworthiness of an organization with respect to its handling of AI. Finally, we argue that in order to achieve AI trustworthiness, coordinated measures from both product and organizational perspectives are required.
  • Publication
    Data Ecosystems: A New Dimension of Value Creation Using AI and Machine Learning
    Machine learning and artificial intelligence have become crucial factors for the competitiveness of individual companies and entire economies. Yet their successful deployment requires access to a large volume of training data often not even available to the largest corporations. The rise of trustworthy federated digital ecosystems will significantly improve data availability for all participants and thus will allow a quantum leap for the widespread adoption of artificial intelligence at all scales of companies and in all sectors of the economy. In this chapter, we will explain how AI systems are built with data science and machine learning principles and describe how this leads to AI platforms. We will detail the principles of distributed learning which represents a perfect match with the principles of distributed data ecosystems and discuss how trust, as a central value proposition of modern ecosystems, carries over to creating trustworthy AI systems.
  • Publication
    Sprachversteher
    ( 2022-04-09) ;
    Paass, Gerhard
    Tiefe neuronale Sprachmodelle wie GPT-3 schreiben ansprechende Texte, garnieren sie aber oft mit erfundenen Fakten. Jüngste Modelle überprüfen ihre Inhalte selbst und könnten so schon bald Hausaufgaben oder News generieren. Ein Einblick in die Entwicklung.
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    Vom Textgenerator zum digitalen Experten
    ( 2021-09-08)
    Paass, Gerhard
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    Neue Sprachprogramme wie GPT-3 geben Maschinen nicht nur ein menschenähnliches Sprachgefühl, sondern sollen sie zugleich zu Fachleuten machen können. Was steckt dahinter? Und kann das gelingen?
  • Publication
    Moderne Sprachtechnologien
    (Fraunhofer IAIS, 2021-08)
    Temath, Christian
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    Jovy-Klein, Florian
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    Lange, Mirco
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    Paass, Gerhard
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    Sprachschnittstellen sind auf dem Vormarsch und verdrängen zunehmend die Tastatur: im Smartphone, im Auto, zu Hause und in den Betrieben zur Steuerung von technischen Geräten. Immer neue Sprachtechnologien werden vorgestellt, die Geschwindigkeit der Entwicklung ist dabei atemberaubend. Selbst das Schreiben eigener Texte durch KI ist schon möglich und die Forschung arbeitet an der Erzeugung von Bildern aus Texten. Mit dieser Studie möchten wir Ihnen einen Einblick in das spannende Feld der Sprachtechnologien geben, ihre zentralen Funktionsweisen erklären und Einsatzchancen insbesondere durch konkrete Anwendungsfälle und Lösungen aufzeigen.
  • Publication
    tanh Neurons are Bayesian Decision Makers
    The hyperbolic tangent (tanh) is a traditional choice for the activation function of the neurons of an artificial neural network. Here, we go through a simple calculation that shows that this modeling choice is linked to Bayesian decision theory. Our brief, tutorial-like discussion is intended as a reference to an observation rarely mentioned in standard textbooks.
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    Künstliche Intelligenz
    (Springer Vieweg, 2020-12-01)
    Paass, Gerhard
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    Künstliche Intelligenz (KI) ist heute schon in unserem Alltag präsent und wird uns zukünftig in nahezu allen Lebensbereichen begegnen von der bildgestützten Diagnose in der Medizin über das autonome Fahren und die intelligente Maschinenwartung in der Industrie bis hin zur Sprachsteuerung im smarten Zuhause. Die Potenziale der KI sind enorm, gleichzeitig kursieren viele Mythen, Ungewissheiten und Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Dieses Buch adressiert daher die breite Öffentlichkeit von interessierten Bürgerinnen und Bürgern bis hin zur Leitungsebene in Unternehmen, die ein besseres und tieferes technisches Verständnis von KI-Technologien aufbauen und deren Folgen abschätzen möchten. In verständlicher Sprache werden mathematische Grundlagen, Begriffe und Methoden erläutert. Eine abschließende Diskussion der Chancen und Herausforderungen hilft den Leserinnen und Lesern, die Entwicklungen zu bewerten, sie zu entmystifizieren und ihre Relevanz für die Zukunft zu erkennen.
  • Publication
    Deutsche Normungsroadmap Künstliche Intelligenz
    Die deutsche Normungsroadmap Künstliche Intelligenz (KI) verfolgt das Ziel, für die Normung Handlungsempfehlungen rund um KI zu geben, denn sie gilt in Deutschland und Europa in fast allen Branchen als eine der Schlüsseltechnologien für künftige Wettbewerbsfähigkeit. Die EU geht davon aus, dass die Wirtschaft in den kommenden Jahren mit Hilfe von KI stark wachsen wird. Umso wichtiger sind die Empfehlungen der Normungsroadmap, die die deutsche Wirtschaft und Wissenschaft im internationalen KI-Wettbewerb stärken, innovationsfreundliche Bedingungen schaffen und Vertrauen in die Technologie aufbauen sollen.
  • Patent
    Method and device for determining deformation of an object
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung von Verformungen an einem Objekt, wobei das Objekt beleuchtet wird und während der Beleuchtung bewegt wird. Dabei wird das Objekt mittels zumindest einer Kamera beobachtet und durch die Kamera zumindest zwei Kamerabilder zu unterschiedlichen Zeitpunkten erzeugt. In den Kamerabildern werden für durch Formmerkmale bewirkte Reflexionen am Objekt jeweils Polygonzüge ermittelt. Anhand des Verhaltens der Polygonzüge über die zumindest zwei Kamerabilder hinweg werden die Formmerkmale klassifiziert und es wird eine zweidimensionale Repräsentierung erzeugt, welche eine räumliche Verteilung von Verformungen abbildet. Die Erfindung betrifft außerdem eine entsprechende Vorrichtung.