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Fraunhofer-Gesellschaft
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2010
Conference Paper
Title

Repräsentation flexibler Implantate durch DICOM

Abstract
Wesentliche Defizite verfügbarer Software zur Planung von Stenting-Interventionen sind die Beschränkung auf zweidimensionale Projektionen der Gefäße und Stents sowie fehlendes Wissen über das Verhalten des Stents im Gefäß. Zur Ermittlung der Stentabmessungen werden derzeit in 2D-CT Schichten am betreffenden Areal Gefäßdurchmesser und Länge gemessen. Die Praxis zeigt, dass bei stark gekrümmten Gefäßen eine exakte Längenermittlung nur schwer möglich ist. Daher wird intraoperativ, unter Einsatz eines Drahtes mit Markierungen im Abstand von je 1cm, eine zweite Längenmessung durchgeführt. Der in diesem Artikel vorgestellte Ansatz soll diese zusätzliche Messung unnötig machen. Unter Einsatz eines 3D-Planungsmodells, bestehend aus patientenspezifischem Gefäß und Stent, wird, in Kombination mit einer DICOM-basierten Beschreibung der Biegeeigenschaften des Stents, eine erste Abschätzung der Stent-Verformbarkeit im Gefäß möglich. Dies lässt eine optimierte Stentauswahl hinsichtlich Abmessungen und Design erwarten.
Author(s)
Ritter, N.
Werner, M.
Scherer, S.
Drossel, W.-G.
Burgert, O.
Mainwork
Chirurgische Interventionen. Vom Neanderthaler zur Roboterassistenz  
Conference
Deutsche Gesellschaft für Computer- und Roboterassistierte Chirurgie (Jahrestagung) 2010  
Language
German
Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU  
Keyword(s)
  • DICOM

  • Implantat

  • Planung

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