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December 20, 2021
Master Thesis
Title
Bewertung der Energieeffizienz von Klärwerksprozessen mit der Methode des Physikalischen Optimums
Abstract
Die Energieeffizienz von Kläranlagen wird in der Regel mit dem DWA-A 216 Arbeitsblatt über den Energiecheck und die Energieanalyse analysiert sowie bewertet. Die Kenngrößen des Energiechecks beziehen sich dabei auf die Einwohnerwerte oder Abwassermenge. Die Beurteilung der Kennwerte erfolgt über einen Vergleich mit Kläranlagendaten aus dem Jahr 2013. Die Kenngrößen der Energieanalyse beruhen auf Wirkungsgraden und spezifischen Leistungswerten. Die Beurteilung dieser sogenannten anlagenbezogenen Idealwerte erfolgt über einen Vergleich mit dem realen Stromverbrauch.
Die Schwäche des Energiechecks liegt in den regelmäßig notwendigen Datenerhebungen, während die Schwäche der Energieanalyse in den Wirkungsgraden liegt, die nicht zwischen vermeidbaren und unvermeidbaren Verlusten unterscheiden können.
Die Methode des Physikalischen Optimums, die im Jahr 2014 von Volta entwickelt wurde, ermöglicht das Aufzeigen eines zeitlosen Physikalischen Optimums unter der Berücksichtigung von ausschließlich unvermeidbaren Verlusten.
Die Schwäche des Energiechecks liegt in den regelmäßig notwendigen Datenerhebungen, während die Schwäche der Energieanalyse in den Wirkungsgraden liegt, die nicht zwischen vermeidbaren und unvermeidbaren Verlusten unterscheiden können.
Die Methode des Physikalischen Optimums, die im Jahr 2014 von Volta entwickelt wurde, ermöglicht das Aufzeigen eines zeitlosen Physikalischen Optimums unter der Berücksichtigung von ausschließlich unvermeidbaren Verlusten.
Thesis Note
Darmstadt, Hochschule, Master Thesis, 2021
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