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2026
Paper (Preprint, Research Paper, Review Paper, White Paper, etc.)
Title
FutureHotel Virtual Hosts: Vom Konzept in die Praxis
Title Supplement
Entwicklung, Gestaltung und Implementierung virtueller Gastgeber am Beispiel der Schani Hotels in Wien
Abstract
Das Whitepaper "FutureHotel Virtual Hosts – Avatare in der Hotellerie: Vom Konzept in die Praxis" beschreibt die Entwicklung, Gestaltung und Implementierung eines KI-basierten Virtuellen Gastgebers am Beispiel der Schani Hotels in Wien. Aufbauend auf einer langjährigen Forschungs- und Innovationspartnerschaft mit dem Fraunhofer IAO zeigt das Projekt, wie die Vision eines digitalen, dialogorientierten Avatars in die Praxis eines realen Hotelbetriebs überführt wird.
Der Virtuelle Gastgeber unterstützt Gäste insbesondere beim Check-in, beantwortet Fragen und fungiert als Schnittstelle zwischen digitalen Self-Services und persönlichem Hotelservice. Die Gestaltung berücksichtigt dabei die Einbindung in die Markenidentität, die lokale Kultur Wiens sowie den hybriden Servicekontext, in dem digitale und menschliche Leistungen zusammenwirken.
Eine zentrale Erkenntnis ist, dass der Einsatz eines Virtuellen Gastgebers nicht primär technologiegetrieben, sondern am konkreten Anwendungskontext und den Bedürfnissen von Gästen, Mitarbeitenden und Hotellerie ausgerichtet sein muss. Die Leistungsfähigkeit entsteht aus dem Zusammenspiel von KI-Technologie, Datenintegration, Organisationsstrukturen und einem tragfähigen Betriebsmodell. Datenschutz, Vertrauen und kontinuierliche Weiterentwicklung sind weitere wesentliche Faktoren.
Abschließend bietet das Whitepaper mit der "FutureHotel Starthilfe" eine strukturierte Methodik für Hotelunternehmen, die Entwicklung, Einführung und Evaluation von Virtuellen Gastgebern eigenständig umzusetzen. Damit schlägt es die Brücke vom Zukunftskonzept zur nachhaltigen Anwendung im Hotelbetrieb.
Der Virtuelle Gastgeber unterstützt Gäste insbesondere beim Check-in, beantwortet Fragen und fungiert als Schnittstelle zwischen digitalen Self-Services und persönlichem Hotelservice. Die Gestaltung berücksichtigt dabei die Einbindung in die Markenidentität, die lokale Kultur Wiens sowie den hybriden Servicekontext, in dem digitale und menschliche Leistungen zusammenwirken.
Eine zentrale Erkenntnis ist, dass der Einsatz eines Virtuellen Gastgebers nicht primär technologiegetrieben, sondern am konkreten Anwendungskontext und den Bedürfnissen von Gästen, Mitarbeitenden und Hotellerie ausgerichtet sein muss. Die Leistungsfähigkeit entsteht aus dem Zusammenspiel von KI-Technologie, Datenintegration, Organisationsstrukturen und einem tragfähigen Betriebsmodell. Datenschutz, Vertrauen und kontinuierliche Weiterentwicklung sind weitere wesentliche Faktoren.
Abschließend bietet das Whitepaper mit der "FutureHotel Starthilfe" eine strukturierte Methodik für Hotelunternehmen, die Entwicklung, Einführung und Evaluation von Virtuellen Gastgebern eigenständig umzusetzen. Damit schlägt es die Brücke vom Zukunftskonzept zur nachhaltigen Anwendung im Hotelbetrieb.
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