Neugebauer, ReimundWeigel, PatriciaWestkämper, EngelbertVerl, AlexanderEicher, FrankSalomon, Rainer2022-03-072022-03-072010https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/294808Ausgangspunkt der im Rahmen des Forschungsvorhabens durchgeführten Untersuchungen waren die bekannten Vorteile des HGSS gegenüber konventionellen Schneidprozessen. Dieses Potenzial, was derzeit industriell vorwiegend zum Trennen von Stangenmaterial Anwendung findet, soll auch für die Blechbearbeitung nutzbar gemacht werden. Die Zielstellung des Forschungsvorhabens bestand daher darin, basierend auf einer wissenschaftliche Analyse des Verfahrens, die Einsatzfelder des HGSS auf das Schneiden und Lochen von Rohren und flächigen Bauteilen unterschiedlicher Festigkeit und Blechdicke zu erweitern. Nach Konzeptionierung, Konstruktion, Herstellung, Erprobung und Optimierung geeigneter Versuchseinrichtungen erfolgten diesbezüglich umfangreiche experimentelle Untersuchungen, bei denen der Werkstück-Werkstoff, die Blechdicke, der Schneidspalt und die Schneidgeschwindigkeit variiert wurden. Anschließend wurden die erzielten Schnittergebnisse in Abhängigkeit der Einfluss nehmenden Schneidparameter analysiert, d. h., die Trennflächenqualität an den erzeugten Schnittteilen untersucht. Abschließend erfolgte ein qualitativer Vergleich des NGSS und HGSS hinsichtlich der erzielbaren Schnittqualität.deTrennenSchneidenHochgeschwindigkeitStahlStab (Werkstoff)HochgeschwindigkeitsscherschneidenadiabatischScherbandSchneidspaltSchnittflächenqualitäthigh speed impact cuttingadiabaticcuttingshear bandcutting clearancecutting surface quality620670Ermittlung der Einsatzpotenziale und -grenzen des adiabatischen Trennens für Schneid- und LochoperationenInvestigation of application potentials and limits of adiabatic cutting for cutting and punching operationsreport