Under CopyrightRump, J.J.RumpBalfanz, D.D.BalfanzPorak, A.A.PorakSchröter, W.W.Schröter2022-03-1017.03.20052005https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/34872410.24406/publica-fhg-348724Die Arbeitswelten der Informations- und Wissensgesellschaft befinden sich bereits seit längerer Zeit im Wandel. Das Internet sowie neue Technologien der Mobiltelefonie und der mobilen Datenübertragung ermöglichen den ubiquitären Einsatz von Lösungen, welche helfen, das Arbeitsleben der Menschen mobil, flexibel und vernetzt zu gestalten. Zugleich wird das (Arbeits-)Leben dadurch jedoch unsteter, unsicherer" und unberechenbarer. Tatsache ist, dass der Einsatz neuer mobiler Technologien die Rahmenbedingungen der bisherigen Arbeitswelten signifikant verändert. Die Arbeitsorganisation der Menschen - bisher geprägt von der Industriegesellschaft der Nachkriegszeit - muss grundlegend überdacht und in vielen Teilen neu gestaltet werden. Das Thesenpapier zur Electronic Mobility" motiviert den technisch bedingten Ausgangspunkt und setzt sich mit den Aus- und Wechselwirkungen des Wandels der mobilen Arbeitswelt auseinander. Hiezu gehören auch die Herausforderungen an die Beschäftigungsfähigkeit im betrieblichen Kontext und Handlungsempfehlungen an die Sozialpartner.Inhalt S.3-4 Inhaltliche Gliederung S.5-33 - I. Prolog S.5-6 - II. Technischer Ausblick S.6-12 - II.1. Kommunikationstechnologien S.7-8 - II.2. Delegation und Assistenz S.9-10 - II.3. Augmented / Mixed Reality S.10-11 - II.4. Was kommt S.11-12 - III. Implikationen S.13-27 - III.1. Gesellschaftspolitische Implikationen S.13-17 - III.1.1. Auswirkung auf Rahmenbedingungen von Arbeit S.13-14 - III.1.2. Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt S.14 - III.1.4. Auswirkungen auf das Gesundheitswesen S.15-16 - III.1.5. Demographie & Alterung S.16-17 - III.2. Der Mensch in der Organisation mobiler Arbeit S.17-19 - III.2.1. Organisation aus der Perspektive des handelnden Menschen S.17-18 - III.2.2. Wandelnde Identitätsmuster S.18-19 - III.2.3. Flexibilität und Motivation S.19 - III.3. Anforderungen an Kompetenzen S.20-22 - III.3.1. Veränderte Kompetenzmuster S.20 - III.3.2. Stärkung von Beschäftigungsfähigkeit S.20-21 - III.3.3. Persönliche Entwicklungsprozesse: "Der Weg ist das Ziel" S.21-22 - III.4. Förderung der Beschäftigungsfähigkeit im betrieblichen Kontext S.22-25 - III.4.1. Verantwortung für die Weiterentwicklung der eigenen Beschäftigungsfähigkeit S.22-23 - III.4.2. Veränderter Management-Ansatz S.23-24 - III.4.3. Veränderungen in den Handlungsfeldern S.24-25 - III.5. Interdependenzen der Gestaltung mobiler Arbeit S.25-27 - IV. Handlungsempfehlungen an die Sozialpartner S.28-31 - IV.1. Neue Aushandlungsprozesse und Interessensausgleiche S.28 - IV.2. Gestaltungskorridor für mobiles Arbeiten S.28 - IV.3. Rahmensetzungen für neue Mobilitäten S.28-29 - IV.4. Mehr Individualität S.29 - IV.5. Ganzheitliche individuelle Beschäftigungsfähigkeit S.30 - IV.6. Regional denken und handeln S.30 - IV.7. Anwender- und Nutzer-Communities stärken S.30-31 - IV.8. Akzeptabilität durch Verlässlichkeit S.31 - V. Epilog zur Geschwindigkeit S.31-33demobile computingmobilityubiquitous computingmobile work006Mobile Arbeitswelten und Soziale Gestaltungpresentation