Westkämper, EngelbertVerl, Alexander2022-03-112022-03-112009https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/362892Die Innovationsstärke ist eines der charakteristischen Merkmale der deutschen Medizintechnik. Knapp neun Prozent ihres Umsatzes investieren Unternehmen dieser Branche in die Bereiche Forschung und Entwicklung und damit mehr als die meisten anderen Industrie-Branchen. Rund 15 Prozent der Beschäftigten sind in diesem Bereich tätig. Innovationen hängen entscheidend davon ab, inwieweit es gelingt, bestehendes Wissen und Erfahrungen mit neuem Wissen zu kombinieren, d. h. den globalen wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu erfassen und unter Berücksichtigung internationaler Regularien in eigene innovative Produkte umzusetzen. Vor allem in forschungs- und entwicklungsintensiven Branchen wie der Medizintechnik ist es daher von entscheidender Bedeutung, vorhandenes Wissen zu indentifizieren, aufzubereiten und den Mitarbeitern badarfsorientiert zu Verfügung zu stellen. Im Rahmen des Bundesministerium für Wirtschaft un Technologie geförderten Verbungprojekts "Wiki-Med" wurden innovative Anwendungslösungen für das Wissensmanagement in der Medizintechnik konzipiert und entwickelt. Diese Modelllösungen sowie die Ergebnisse des Pojekts wollen wir Ihnen vorstellen und zeigen, wie erfolgreiches Wissensmanagement in ihrem Unternehmen aussehen kann.deWiki-MedWissensmanagementMedizintechnik670Wiki-Med - Wissensmanagement in der Medizintechnikconference proceeding