Under CopyrightBrück, Dietmar A.Valeske, BerndBöttger, DavidDavidBöttger2022-03-0710.1.20172016https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/28127010.24406/publica-fhg-281270Die Zerstörungsfreie Prüfung (ZfP) hat sich heutzutage, aufgrund des gestiegenen Bedarfs an Materialeinsparung verbunden mit erhöhten Sicherheitsanforderungen, in unterschiedlichsten Ingenieurdisziplinen als ein unverzichtbares Instrument für die Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung von Bauteilen und Materialien entwickelt. Verbundwerkstoffe, die eine Erhöhung der Festigkeitseigenschaften mit gleichzeitiger Gewichtsreduktion von Bauteilen ermöglichen, sind prädestiniert für die Reduzierung des Energiebedarfs von Systemen. Diese Entwicklung macht es notwendig etablierte Prüfmethoden zu optimieren und an die spezifischen Anforderungen anzupassen. Dabei eignen sich die Offline-, Atline-, Inline- und Online-Prozessüberwachung mittels der akustischen passiven Schallemissionsdetektion und der aktiven Prüfung mittels Luftultraschall (LU) besonders, wobei diese im aktuellen Stand der Technik meist nur beidseitig zur Transmissionsprüfung zum Einsatz kommen und bei komplexen Bauteilgeometrien häufig nicht realisierbar sind.deEinseitige Zerstörungsfreie Prüfung (einseitige ZfP)Luftultraschall (LU)Piezo-TransducerVerbundwerkstoffeLaser-Doppler-Vibrometrie (LDV)optisches Mikrofon (Lasermikrofon)aktive Anregung / Dämpfung - Übertragungsfunktion (TF)620658670Vorentwicklung zur einseitigen berührungslosen und zerstörungsfreien Prüfung von Werkstoffen, durch Optimierung der piezoelektrischen Signalanregung von Luftschallwandlereinheiten mittels optischer Messverfahrenmaster thesis