Sundin, B.B.SundinRoffael, E.E.Roffael2022-03-032022-03-031991https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/179710An zehn verschiedenen Holzspanplatten und einer mitteldichten Faserplatte (MDF) deren Rohdichte, Dicke und Emissionspotential sich über einen großen Bereich erstreckten, wurde die Formaldehydabgabe nach der Flaschenmethode bei 20 Grad C (Prüfdauer 24 h) und 40 Grad C (Prüfdauer drei und 24 h) ermittelt. Ferner wurde für die Platten der Perforatorwert und die Ausgleichskonzentration in der Prüfkammer im Beharrungszustand bestimmt. Die Ergebnisse dieser und früherer Untersuchungen zeigen, daß die nach der Flaschenmethode bei 40 Grad C und einer Prüfdauer von drei Stunden erhaltenen Werte sowohl mit dem Perforatorwert als auch mit der Emission in der Prüfkammer korrelieren. Gleiches gilt für die nach 24 h Prüfdauer ermittelten Werte sowohl bei 40 Grad C als auch bei 20 Grad C.deFlaschenmethodeFormaldehydabgabePerforatorverfahrenPrüfkammermethodeSpanplatte674Bestimmung der Formaldehydabgabe von Holzwerkstoffen nach der Flaschenmethodejournal article