Imgrund, PhilippPhilippImgrundHein, Sebastian BorisSebastian BorisHeinFriderici, VeraVeraFriderici2022-03-042022-03-042010https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/223267Das Mikro-Metallpulver-Spritzgussverfahren hat sich als ein geeignetes Verfahren zur Herstellung von regelmäßig angeordneten Mikrostrukturen auf Implantat-Oberflächen erwiesen, wobei eine Nachbearbeitung entfallen kann und sich definierte Dichten und Porositäten realisieren lassen. Das Zellwachstum kann auf Grund der Regelmäßigkeit der erzeugten Oberflächen gezielt an die konkrete Anwendung angepasst werden. Das in einer Studie eingesetzte Pulver besteht aus einer Mischung aus Nano- und Mikropartikeln mit Durchmessern von 15 nm bis 5 Mikrometer. Ein weiteres Ziel ist die Verarbeitung von biokompatiblem Titan. Beispiele werden vorgestellt, wie Interferenzschrauben, Teile mit Halbschalen-Oberfläche, Osteoplast-Zelle zwischen Hemisphären und medizinischen Implantaten bei Knochenbrüchen über das Bone Tissue Engineering mit einem Komposit aus Calciumphosphat.deBiomaterialBioverträglichkeitGewebeverträglichkeitImplantatmedizinische TechnikSpritzgießverfahrenMetallpulverMikrostrukturPorositätCalciumphosphatTitan620660671621Spritzgießen von Biomaterialien bietet neue PerspektivenInjection moulding of biomaterials for new perspectivesjournal article