Schöberl, M.M.SchöberlNowak, A.A.Nowak2022-03-042022-03-042012https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/230651Bisher ging die Erhöhung der Auflösung einer Kamera mit der Steigerung der Anzahl der Pixel des Bilsensors einher. Kameras und Aufnahmesysteme sind jedoch im Datendurchsatz, das heißt, wieviele Pixel pro Sekunde aufgenommen und gespeichert werden können, aufgrund der möglichen Leistungsaufnahme und Komplexität der Hardware begrenzt. Es wird daher ein Ansatz vorgeschlagen, bei dem für ein Bild nur relativ wenig Pixel aufgenommen werden und das hochauflösende Bild in einem anschließenden Rekonstruktionsprozess erzeugt wird. Das dafür erforderliche nichtregelmäßige Abtastraster ist dabei so optimiert, dass dennoch Bildsensoren mit regelmäßig angeordneten Ausleseschaltungen eingesetzt werden können. Dadurch wird es möglich, eine existierende Kameraplattform mit nur wenigen Änderungen zu nutzen. Die Bildrekonstruktion erfolgt mit einem Ansatz basierend auf dünn besetzten Repräsentationen. Das Ergebnis ist ein hochaufgelöstes Bild, das mit deutlich geringerem Aufwand bei der Aufnahme erzielt werden kann.de621006791Auflösungserhöhung durch nicht regelmäßige Abtastungjournal article