Under CopyrightMauermann, ReinhardReinhardMauermannSchwarz, ChristianChristianSchwarzSeidel, AndréAndréSeidelAckert, PatrickPatrickAckert2024-05-242024-05-242023https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/468748https://doi.org/10.24406/publica-311010.24406/publica-3110Gute Daten durch Simulation oder/und Messen zu erzeugen, ist der teuerste Teil an der Datenanalyse. Mit KI-Methoden wird aus diesen Daten wertvolles Prozesswissen. Das Zusammenspiel aller Eingangs- und Ergebnisdaten kann interaktiv gezeigt werden. Gegenstand der Datenanalyse sind unterschiedliche Fertigungsverfahren. Vor der Datenakquise kann ein Versuchsplan stehen (DOE). Datentypen (Oberflächen, Kurven, diskrete Werte), Datenmengen (Anzahl Input-/Outputdaten; Anzahl Samples) und Schnittstellen (z. B. zu einer Vielzahl an FE-Solvern) werden besprochen. Beispiele zeigen die Möglichkeiten: z.B. die Prognose von Qualitätskenngrößen wie Toleranzen; die Optimierung von Prozessparametern; eine schnellere Produkteinführung aus FE-Daten; die Information über das Prozessfenster für eine laufende Produktion aus Messdaten. Die Möglichkeiten werden für in-process-Regelungen genannt, um Prozessstabilität bei geeigneten Stellgrößen automatisch zu gewährleisten.deUmform- und FügetechnikDigitalisierungDigitalisierung in Umform- und Fügetechnikpresentation