Böde, U.U.BödeBradke, H.H.BradkeEichhammer, W.W.EichhammerGruber, E.E.GruberJochem, E.E.JochemKöwener, D.D.KöwenerMannsbart, W.W.MannsbartMarscheider-Weidemann, F.F.Marscheider-WeidemannPatel, M.M.PatelRadgen, P.P.RadgenReichert, J.J.ReichertSchleich, J.J.SchleichSchlomann, B.B.SchlomannSchmid, C.C.Schmid2022-03-032022-03-031999https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/195536Durch finanzielle Anreize zur rationellen Energieverwendung wie die ökologische Steuerreform sollen die Heizöl-, Gas- und Stromverbräuche reduziert werden. Nach wie vor besteht das Ziel der Bundesregierung in der Senkung der CO2-Emissionen in Deutschland bis zum Jahr 2005 gegenüber 1990 um 25 %. Für Mitte 2000 ist zur Erreichung dieses Zieles eine nationale Minderungsstrategie für Treibhausgase geplant. Es werden Optimierungsmöglichkeiten für die chemische Industrie, die Stahlindustrie, die Zementindustrie, die Kalk-, Ziegel- und keramische Industrie, die Glasindustrie, die Aluminiumindustrie sowie für die Nahrungs- und Genussmittelindustrie erläutert. Außerdem werden Querschnittstechnologien wie elektrische Antriebe, die Druckluftverwendung, die Kälteerzeugung und die Kraft-Wärme-Kopplung betrachtet.derationeller EnergieeinsatzProzessoptimierungTreibhaus-EffektGasverbrauchStromverbrauchchemische IndustrieStahlindustrieZementindustriekeramische IndustrieKohlendioxidGlasindustrieHeizölverbrauchNahrungs- und GenussmittelindustrieKälteerzeugungKraft-Wärme-KopplungEnergiewirtschaftEnergieverbrauchEnergieeinsparungTreibhausgas303600Rationelle EnergieverwendungRational use of energyjournal article