Sihn, W.W.Sihn2022-03-082022-03-081992https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/319878Steigende Anforderungen an den Instandhaltungsbereich erfordern neue Ansätze wie die Dezentrale Anlagen- und Prozeßveratnwortung innerhalb des Konzepts des Fraktalen Unternehmens. Bei der Realisierung einer Dezentralen Anlagen- und Prozeßverantwortung (DAPV) werden indirekte Unternehmensbereiche wie die Instandhaltung auf die Wertschöpfungskette ausgerichtet. Vorteile dezentraler Strukturen wie z.B. effektivere und raschere Kommunikation bei geringen Reibungsverlusten aufgrund gemeinsamer Prozeßverantwortung werden dabei mit den Vorteilen einer Know-how-Zentralisation kombiniert. Dabei ist eine Grundvoraussetzung für eine optimierte Ablauforganisation die Schaffung geeigneter Kommunikationsstrukturen, die sowohl den Informationsbedarf der dezentralen bzw. integrierten Instandhaltungsteams als auch des zentralen Instandhaltungsbereichs decken.deDezentrale Anlagen- und Prozeßverantwortung (DAPV)Fraktale FabrikInstandhaltungIPSJapanlean productionTPM670Instandhaltung in der "schlanken Fabrik"conference paper