Under CopyrightLegler, H.H.LeglerGehrke, B.B.GehrkeGrupp, H.H.GruppLicht, G.G.LichtFrietsch, R.R.FrietschSchmoch, U.U.SchmochGauch, S.S.GauchBlind, K.K.Blind2022-03-0715.06.20072005https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/29269510.24406/publica-fhg-292695Zusammenfassung S.I-XXIV - Eckpunkte und Trends in mittelfristiger Sicht S.I-IV - Aktuelle Tendenzen der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands S.IV-XXI - Innovationen: Zwischen Optimismus und Vorsicht S.IV-V - Zunehmende Innovationsneigung macht Hemmnisse wieder stärker sichtbar S.V-VII - Weltweite Verschiebungen bei FuE S.VII-IX - Rückgang der IuK-Forschung mit starken Folgen für die Technologiestruktur S.IX - FuE in der deutschen Wirtschaft: Kein neuer Schwung S.IX-XI - FuE bei Klein- und Mittelunternehmen nicht stabil S.XI-XII - Mehr staatliche FuE-Förderung und eigene Forschung S.XII-XIII - Wissenschaftliche Forschung internationalisiert sich stärker S.XIII-XIV - IuK-Märkte expandieren wieder S.XIV - Strukturveränderungen im Handel mit forschungsintensiven Waren S.XIV-XV - Zunehmende Ambivalenz in der Beurteilung der technologischen Leistungsfähigkeit S.XV-XIX - Automobilabhängigkeit hat zugenommen S.XIX-XX - Steigender Akademikerbedarf selbst in der Rezession S.XX-XXI - Erfolgreiche Modernisierung in technischen Ausbildungsberufen S.XXI - Ein Memo für die Innovationspolitik S.XXI-XXIV - Innovationshemmnisse abbauen S.XXII - FuE in den Betrieben und Unternehmensgründungen fördern S.XXII - Innovationsanreize aus allen Ressorts: Wettbewerb und "lead markets" anstoßen S.XXII-XXIII - IuK-Diffusion unterstützen S.XXIII - Fundament verbreitern: Mehr in Bildung investieren S.XXIII-XXIV - Mehr private Beteiligung an den Kosten akademischer Ausbildung S.XXIV Einführung S.1-2 1 Innovationsaktivitäten der Unternehmen: Vorsichtiger Optimismus S.3-10 - Internationaler Vergleich: Breite Verankerung der Innovationstätigkeit in Deutschland S.3-4 - Belebung der Innovationsaktivitäten in Deutschland bei zunehmender Selektivität S.4-7 - Vorsichtige Ausweitung des finanziellen Engagements S.7-9 - Stärkere FuE-Orientierung - höhere Rationalisierungsanstrengungen S.9-10 2 Umsetzung von Neuerungen: Hemmnisse abbauen, Dynamik steigern S.11-14 - Nachlassende Innovationserfolge S.11 - Innovationsgeschäft wird schwieriger: Effizienzprobleme S.11-13 - Innovationshemmnisse stärker wahrgenommen S.13-14 3 Weltweiter Umbruch bei FuE-Aktivitäten S.15-28 - Trendbrüche zu Beginn des neuen Jahrhunderts S.15-17 - Herausforderung durch aufstrebende Schwellenländer S.17-19 - Konzentration auf Spitzentechnologien und Dienstleistungen S.19-20 - Technologische Ausrichtung in der Industrie: IuK-Einbruch mit starken Folgen S.20-23 - Trotz Internationalisierung: Technologische Ausrichtung der Länder kaum verändert S.23 - FuE in der Wirtschaft ohne Schwung, aber nicht vor dem Absturz S.23-26 - Unsichere Expansionsaussichten bei FuE in der Wirtschaft S.26-28 4 Turbulenz im Bestand innovativer Unternehmen, aber keine Dynamik S.29-37 - Nachwuchsprobleme bei forschenden Klein- und Mittelunternehmen S.29-30 - Exkurs: Auch mehr "etablierte" Unternehmen an FuE heranführen S.30-32 - Zahl der Unternehmensgründungen nicht gerade ermutigend S.32-33 - Mehr Risikokapital erforderlich S.34 - Turbulenz im Unternehmensbestand, wenig strukturwandelfördernd S.35-37 - Unternehmensgründungen international: Deutschland kaum auffällig S.37 5 Forschungsförderung stärken S.38-47 - Staat tritt weltweit kräftiger als FuE-Sponsor auf, steuerliche FuE-Förderung im Kommen S.38-39 - "Missionsorientierte" Ansätze, vor allem in den USA S.39 - Öffentliche Forschung wird wieder wichtiger S.39-42 - Wieder mehr Hochschullehr- und -forschungspersonal in techniknahen Fächern S.42 - Aufhol-Länder gewinnen bei Fachpublikationen S.42-44 - Höhere internationale Ausrichtung der Publikationstätigkeit wünschenswert S.44-45 - Das "Portfolio" in den Wissenschaften ändert sich nur allmählich S.45-47 6 Einsatz von IuK-Technologien: Deutschland holt kaum auf S.48-54 - IuK-Einsatz im europäischen Mittelfeld S.48-49 - Schnellere IuK-Diffusion: mehr Wettbewerb, andere Standards, innovative öffentliche Hand S.50-51 - Geringe Bedeutung der IuK-Wirtschaft in Deutschland S.51-52 - Kein Engpass bei produktbegleitenden DV-Dienstleistungen S.52-54 7 Veränderte Rahmenbedingungen im internationalen Handel S.55-60 - Starke Veränderungen im Handel mit Technologiegütern: IuK-Güter im Rückwärtsgang S.55 - Parallel zum Welthandel: Stockende Dynamik bei weltmarktrelevanten Patenten S.55-56 - Deutschlands Technologiesektor: Auswärtsstark, aber mit Heimspielschwäche S.57-59 - "Exportweltmeister" bei nachlassender technologischer Leistungsfähigkeit? S.59-60 8 Exportgetriebener Strukturwandel S.61-67 - Automobilabhängigkeit hat zugenommen S.61 - Deutschland: Produktionsstandort oder Warenumschlagplatz? S.62 - Respezialisierung in Deutschland zu Gunsten der Industrie? S.63-67 9 Strukturwandel und Innovationsdruck: Scharfer Anstieg der Qualifikationserfordernisse S.68-77 - Deutschland: Innovationsdruck verstärkt trotz Rezession Nachfrage nach hoch Qualifizierten S.68-72 - Europa: Innovationsdruck und Strukturwandel treiben Qualifikationsbedarf nach oben S.73 - Akademiker in Europa: Das Feld wird enger, viele Länder haben aufgeholt S.73-77 10 Drohende Engpässe bei Fachkräften S.78-87 - Abnehmender Bildungsvorsprung Deutschlands S.78 - Zu wenig Nachwuchs bei Naturwissenschaftlern und Ingenieuren S.78 - Nur verhaltene Präferenz für die Aufnahme eines Ingenieurstudiums in Deutschland S.79-80 - Unausgeschöpfte Potenziale mobilisieren, Studierquote erhöhen! S.80-81 - Flexibilisierung im Ausbildungssystem: Das Beispiel Bachelor S.82-83 - Duale Berufsausbildung hat noch immer hohe Bedeutung S.83-84 - Technische Berufe: Comeback auf Zeit? S.85-86 - Andere Hochschulfinanzierungsstrukturen entwickeln S.86-87 Literaturverzeichnis S.88-89 Verzeichnis der Abkürzungen S.90-91 Anhang: Übersichten S.92-99 - Beiträge und Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter S.94 - Beteiligte Institute und Koordinatoren S.95-99de303600Zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2005study