Pannek, CarolinCarolinPannekLambrecht, ArminArminLambrechtWöllenstein, JürgenJürgenWöllensteinBuse, KarstenKarstenBuseKeßler, ArminArminKeßlerTschuncky, RalfRalfTschunckyJäckel, PatrickPatrickJäckelQuirin, StevenStevenQuirinOeckl, StevenStevenOecklYoussef, SargonSargonYoussefHerrmann, Hans-GeorgHans-GeorgHerrmann2022-05-182022-05-182022https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/41766010.1007/978-3-662-64939-8_14Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Wasserstoffwirtschaft ist, dass von dieser Technologie keine Gefahren ausgehen. Eine zentrale Rolle zur Gewährleistung der Sicherheit nimmt die Sensorik ein. Mit der verfügbaren Sensorik zur zerstörungsfreien Prüfung ist ein Monitoring der Strukturintegrität realisierbar. Wasserstoffleckagen können mit etablierten Sensorkonzepten erkannt werden. Die verfügbaren technischen Lösungen sind jedoch oft nur eingeschränkt nutzbar oder aufwändig. Die vorgestellten Forschungs-und Entwicklungsarbeiten zur Sensorik zeigen, wie die bestehenden Einschränkungen verringert und perspektivisch aufgehoben werden können.deSensorikBrennstoffzelleMetalloxidgassensorenSensorik und Sicherheitbook article