Under CopyrightSchmid, K.K.Schmid2022-03-0704.11.20032003https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/29186710.24406/publica-fhg-291867Moderne Unternehmen bieten typischerweise eine stark diversifizierte Produktpalette an. Diese Notwendigkeit zur Entwicklung ähnlicher Systeme gilt natürlich auch für die Software. Der PuLSE-Eco1 Ansatz erlaubt es aus dieser Ähnlichkeit der Systeme maximalen wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen. In dieser Zusammenfassung werden die Grundlagen des Ansatzes und seine wesentlichen Schritte erläutert. Der Ansatz wurde bereits erfolgreich in verschiedenen Unternehmen angewendet.1 Einleitung S.1-4 - 1.1 Produktlinienentwicklung S.2-3 - 1.2 Ziele des Produktlinienscoping S.3-4 2 Bewertungsmodell zur Produktlinienentwicklung S.5-8 - 2.1 Wertbasierte Analyse von Produktlinienentwicklung S.5-6 - 2.2 Approximationsansatz zur Kosten-/Nutzenanalyse von Wiederverwendung S.6-8 - 2.3 Ein Modell zur Risikobewertung von Softwareproduktlinienentwicklung S.8 3 Der PuLSE-Eco Ansatz S.9-14 - 3.1 Produktlinienerfassung S.9-11 - 3.2 Domänenspezifische Potentialanalyse S.11-12 - 3.3 Komponentendefinition S.12-14 4 Zusammenfassung und Ausblick S.15 Referenzen S.16-19enITEAPuLSEsoftware reuse004005006Planung von Softwarewiederverwendung - Ein systematischer Ansatz zum Scoping von Softwareproduktlinienreport