Veneziano, C.C.VenezianoPfeiffer, W.W.PfeifferBurget, W.W.BurgetSporer, L.L.SporerHenn, S.S.Henn2022-03-092022-03-092003https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/343254Mit Hilfe moderner numerischer Methoden auf der Basis von Finiten Elementen (FE) und unter Verwendung fortgeschrittener Werkstoffmodelle ist es heute möglich, schweißtechnische Fertigungsschritte zu beschreiben. Als Zielgrößen können neben anderen die Gefügeänderungen, die Eigenspannungen und der Verzug von geschweißten Bauteilen während und nach dem Schweißen bestimmt werden. Insbesondere ist die Art und Höhe der resultierenden Eigenspannungen entscheidend für die Entstehung von Rissen und die Lebensdauer des Bauteils. Die Simulationsrechnungen zeigen, dass über die Wahl der Halte- bzw. Einspannzeiten, der Schweißfolge sowie der Nachgiebigkeit der Einspannung, der Prozess im Hinblick auf Eigenspannungsabbau und geringerem Verzug optimiert werden kann.deSchweißenSchweißeigenspannungVerzugSimulationFahrzeugschwinge531620Simulation von Schweißeigenspannungen in einer Fahrzeugschwingeconference paper