Hieber, M.M.Hieber2022-03-032022-03-031995https://publica.fraunhofer.de/handle/publica/187240Das Abfallaufkommen in Deutschland beträgt jährlich über 200 Mio. t. Zu diesem Abfallberg - so hoch wie die Zugspitze - zählen unter anderem auch 2,4 Mio. zu verwertende Altautos, 6 Mio. t Haushaltsgroßgeräte sowie 1,5 Mio. t Elektro- und Elektronikschrott. Vor diesem Hintergrund hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft zu vollziehen. Ein erster Schritt war das am 6. Oktober 1994 verabschiedete Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz, in dem die Vermeidung vor der Verbrennung als prioritäres Ziel festgelegt wurde. D.h.: Kreislaufwirtschaft bedeutet auch Vermeidung bzw. Verminderung von nicht verwertbaren oder nicht wiederverwendbaren Rest- und Sondermüllfraktionen aus dem Produktrecycling. Das Abfallaufkommen in Deutschland beträgt jährlich über 200 Mio. t. Zu diesem Abfallberg - so hoch wie die Zugspitze - zählen unter anderem auch 2,4 Mio. zu verwertende Altautos, 6 Mio. t Haushaltsgroßgeräte sowie 1,5 Mio. t Elektro- und Elektronikschrott. Vor diesem Hintergrund hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft zu vollziehen. Ein erster Schritt war das am 6. Oktober 1994 verabschiedete Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz, in dem die Vermeidung vor der Verbrennung als prioritäres Ziel festgelegt wurde. D.h.: Kreislaufwirtschaft bedeutet auch Vermeidung bzw. Verminderung von nicht verwertbaren oder nicht wiederverwendbaren Rest- und Sondermüllfraktionen aus dem Produktrecycling.deLogistikNetzwerkProduktrecyclingrecycling670621Umweltgerechte Netzwerke aufbauenjournal article