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  • Publication
    Innovationen in der deutschen Wirtschaft. Indikatorenbericht zur Innovationserhebung 2021
    (ZEW, 2022)
    Rammer, Christian
    ;
    Doherr, Thorsten
    ;
    Krieger, Bastian
    ;
    Niggemann, Hiltrud
    ;
    Peters, Bettina
    ;
    ;
    Trunschke, Markus
    ;
    Burg, Julian von der
    ;
    Eibelshäuser, Svenja
  • Publication
    Innovationen in der deutschen Wirtschaft. Indikatorenbericht zur Innovationserhebung 2020
    (ZEW, 2021)
    Rammer, Christian
    ;
    Doherr, Thorsten
    ;
    Krieger, Bastian
    ;
    Marks, H.
    ;
    Niggemann, Hiltrud
    ;
    Peters, Bettina
    ;
    ;
    Trunschke, Markus
    ;
    Burg, Julian von der
  • Publication
    Innovationen in der deutschen Wirtschaft. Indikatorenbericht zur Innovationserhebung 2019
    (ZEW, 2020)
    Rammer, Christian
    ;
    Behrens, Vanessa
    ;
    Doherr, Thorsten
    ;
    Krieger, Bastian
    ;
    Peters, Bettina
    ;
    ;
    Trunschke, Markus
    ;
    Burg, Julian von der
    ;
    et al.
    Innovationsland Deutschland: Wie steht es um die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft? Die Innovationsausgaben sind im Jahr 2018 weiter angestiegen. Insgesamt wurden rund 173 Milliarden Euro für Innovationen ausgegeben. Damit wurden die Erwartungen aus dem Vorjahr erfüllt. Insbesondere im Dienstleistungssektor wurden die Ausgaben für Innovationen kräftig erhöht. Die Innovationsbeteiligung verzeichnet ebenfalls einen Zuwachs: Der Anteil an Unternehmen mit kontinuierlicher Forschung und Entwicklung (FuE) stieg im Jahr 2018 insbesondere in der Industrie sowie unter den Großunternehmen an. Nach einer Änderung der Definition ist die Anzahl der Innovatoren nun deutlich höher und liegt bei 181.400 Unternehmen. Deutsche Unternehmen verzeichnen im Jahr 2018 einen Rückgang bei den Innovationserfolgen. Bei den Produktinnovationen ist im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um rund 5 Prozent zu erkennen. Im Zeitraum 2016 bis 2018 haben sich mehr als 30.000 deutsche Unternehmen an FuE- oder anderen Innovationskooperationen beteiligt. Die höchsten Anteilswerte von innovationsaktiven Unternehmen mit Innovationskooperationen finden sich in den forschungsintensiven Industriebranchen. Die zwei größten Innovationshemmnisse in Deutschland sind die angespannte Fachkräftesituation sowie fehlende interne und externe Finanzierungsquellen.
  • Publication
    Innovationen in der deutschen Wirtschaft. Indikatorenbericht zur Innovationserhebung 2018
    (ZEW, 2019)
    Rammer, Christian
    ;
    Behrens, Vanessa
    ;
    Doherr, Thorsten
    ;
    Hud, Martin
    ;
    Köhler, Mila
    ;
    Krieger, Bastian
    ;
    Peters, Bettina
    ;
    ;
    Trunschke, Markus
    ;
    Burg, Julian von der
    Die Ausgaben für Innovationen sind im Jahr 2017 deutlich angestiegen. Die Unternehmen in Deutschland übertrafen dabei die Erwartungen aus dem Vorjahr. Insbesondere in den Dienstleistungen wurden die Ausgaben für Innovationen überdurchschnittlich stark erhöht. Der Anteil an Unternehmen, die Forschung und Entwicklung (FuE) durchgeführt haben, lag im Jahr 2017 unter dem Vorjahresniveau. Die Branchengruppe mit dem höchsten Anteil von kontinuierlich forschenden Unternehmen ist die Chemie- und Pharmaindustrie. Deutsche Unternehmen konnten im Jahr 2017 deutliche Innovationserfolge verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr erzielten Produktinnovationen ein kräftiges Plus um 14,5 Prozent. Im Zeitraum vom Jahr 2015 bis zum Jahr 2017 haben rund 39.000 Unternehmen in Deutschland aktiv mit der Wissenschaft (Hochschulen und Forschungseinrichtungen) zusammengearbeitet. Fast jedes zweite Großunternehmen hat von 2015 bis 2017 mit der Wissenschaft kooperiert. Die Fachkräftesituation in Deutschland bleibt weiterhin angespannt. Rund 200.000 offenen Stellen blieben 2017 unbesetzt. Das waren 18,3 Prozent aller offenen Stellen.
  • Publication
    Innovationen in der deutschen Wirtschaft. Indikatorenbericht zur Innovationserhebung 2017
    (ZEW, 2018)
    Rammer, Christian
    ;
    Berger, Marius
    ;
    Doherr, Thorsten
    ;
    Hud, Martin
    ;
    Iferd, Younes
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    Krieger, Bastian
    ;
    Peters, Bettina
    ;
    ;
    Burg, Julian von der
    Die Unternehmen in Deutschland haben ihre Innovationsausgaben im Jahr 2016 leicht erhöht und damit einen neuen Rekord aufgestellt. Insgesamt hat die deutsche Wirtschaft mit 158,8 Milliarden Euro zwei Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (2015: 157,4 Milliarden Euro) für Innovationsvorhaben ausgegeben und damit auch mehr als je zuvor. Auch in den Jahren 2017 und 2018 wollen die Unternehmen zum Teil weiter kräftig in Innovationen investieren. Sowohl die Großunternehmen wie auch die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) haben ihre Innovationsausgaben im Jahr 2016 erhöht. Zugleich ist der Anteil der Unternehmen in Deutschland, die Forschung und Entwicklung (FuE) durchgeführt haben, gesunken.
  • Publication
    Produktivitätsparadoxon im Maschinenbau. Abschlussbericht
    (IMPULS-Stiftung, 2018)
    Rammer, Christian
    ;
    ;
    Krieger, Bastian
    ;
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    Licht, Georg
    ;
    Peters, Bettina
    ;
    Spielkamp, Alfred
    Die gemessene Produktivität im deutschen Maschinenbau ist in den Jahren nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09 gesunken - bei gleichzeitig guter Auslastung, steigenden Gewinnen sowie Rekordbeschäftigung. Diese paradoxe Entwicklung ist nicht auf eine einzelne Ursache zurückzuführen, sondern auf das Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Dazu zählen die Anfangsinvestitionen in die Digitalisierung, die sich erst später auszahlen werden, aber auch statistische Effekte, die durch eine zunehmende Internationalisierung des Maschinenbaus entstehen. Hinzu kommt, dass die amtliche Statistik die Preissteigerung tendenziell über- und die Produktivitätsentwicklung dadurch unterschätzt. Und schließlich spielt der steigende Dienstleistungsanteil im Maschinenbau eine maßgebliche Rolle.
  • Publication
    Dokumentation zur Innovationserhebung 2015
    (ZEW, 2016)
    Rammer, Christian
    ;
    ;
    Hünermund, Paul
    ;
    Köhler, Mila
    ;
    Iferd, Younes
    ;
    Peters, Bettina
    Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erhebt seit 1993 im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) und dem Institut für angewandte Sozialwissenschaften (infas) jährlich die Innovationsaktivitäten der deutschen Wirtschaft. Die Innovationserhebung ist als eine Panelerhebung konzipiert und wird als Mannheimer Innovationspanel (MIP) bezeichnet. Sie ist alle zwei Jahre der deutsche Beitrag zu den Community Innovation Surveys (CIS) der Europäischen Kommission. Die hier dokumentierte Erhebung des Jahres 2015 fand wieder im Rahmen der CIS statt. Auf europäischer Ebene wurde diese Erhebungswelle als "CIS 2014" bezeichnet, da sich die Benennung der CIS-Erhebungen am Berichtsjahr orientiert. Der vorliegende Bericht dokumentiert wesentliche Ergebnisse der in Deutschland durchgeführten Erhebung des Jahres 2015. Ein Vergleich mit Ergebnissen des CIS 2014 aus anderen Ländern ist zum Zeitpunkt der Berichterstellung (Ende 2015) nicht möglich, da Ergebnisse des CIS 2014 auf europäischer Ebene erst in der zweiten Jahreshälfte 2016 veröffentlicht werden.
  • Publication
    Innovationsverhalten der deutschen Wirtschaft. Indikatorenbericht zur Innovationserhebung 2015
    (ZEW, 2016)
    Rammer, Christian
    ;
    Crass, Dirk
    ;
    Doherr, Thorsten
    ;
    Hud, Martin
    ;
    Hünermund, Paul
    ;
    Iferd, Younes
    ;
    Köhler, Christian
    ;
    Peters, Bettina
    ;
  • Publication
    Innovationsverhalten der deutschen Wirtschaft. Indikatorenbericht zur Innovationserhebung 2014
    (ZEW, 2015)
    Rammer, Christian
    ;
    Crass, Dirk
    ;
    Doherr, Thorsten
    ;
    Hud, Martin
    ;
    Hünermund, Paul
    ;
    Iferd, Younes
    ;
    Köhler, Christian
    ;
    Peters, Bettina
    ;
    ;
    Schwiebacher, Franz
  • Publication
    Innovationsverhalten der deutschen Wirtschaft. Indikatorenbericht zur Innovationserhebung 2013
    (ZEW, 2014)
    Rammer, Christian
    ;
    Aschoff, Birgit
    ;
    Crass, Dirk
    ;
    Doherr, Thorsten
    ;
    Hud, Martin
    ;
    Köhler, Christian
    ;
    Peters, Bettina
    ;
    ;
    Schwiebacher, Franz