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  • Publication
    Die Zeit war reif für RFID ... : Interview
    ( 2011)
    Lange, V.
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    Meiss, C.
    Logistik entdecken sprach mit Dr. Volker Lange, Leiter der Abteilung Verpackungs- und Handelslogistik sowie Ressortleiter AutoID- und RFID-Systeme und mit Christian Meiß, Leiter des openID-centers, zum Thema "Fünf Jahre openID-center"
  • Publication
    openID-center - Plattform für Industrie und Forschung
    ( 2009)
    Lange, V.
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    Meiss, C.
    In zahlreichen Projekten begleitete das Fraunhofer IML seine Kunden bereits bei der Implementierung von RFID-Systemen. Am Anfang stand dabei häufig die Klärung der Kardinalsfrage "Welches RFID-System ist aus technologischer Sicht am besten geeignet". Das openID-center dient dabei als offene Integrationsplattform, die am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund für den herstellerneutralen Einsatz von RFID-Technologie in logistischen Anwendungen zur Verfügung steht. Hier wird sowohl für die Hersteller von Hardware als auch von Software eine direkte Zusammenarbeit mit den Anwendern ermöglicht. Auf rund 1.500 m2 können durchgängige Materialflusssysteme unter Anwendung von RFID-Technologie dargestellt werden.
  • Publication
  • Publication
    OpenID-center-Plattform für Industrie und Forschung
    ( 2008)
    Hossain, N.
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    Meiss, C.
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    Hille, A.
  • Publication
  • Publication
    Tests für die Logistik der Zukunft
    ( 2006)
    Lange, V.
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    Meiss, C.
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    Lammers, W.
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    Hedtke, M.
    Im OpenID-Center in Dortmund untersuchen Forscher des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) die Einsatzmöglichkeiten der RFID-Technologie in logistischen Prozessen, angefangen bei der automatisierten Wareneingangskontrolle bis hin zur Möglichkeit, mittels autonomer Agenten die Steuerung des Warenflusses zu dezentralisieren.
  • Publication
    Anwendungsfelder der RFID-Technologie
    ( 2005)
    Lange, V.
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    Lammers, W.
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    Meiss, C.
    Die RFID-Technologie gilt als eine der zentralen Enabling-Technologien des Ubiquitous Computing. Dementsprechend weit gefächert sind die möglichen Anwendungen und Anwendungsfelder. Aufgrund ihrer Funktionsweise bietet sie sich in allen Bereichen an, in denen eine Identifizierung, Authentifizierung und oder Kommunikation mit Objekten erforderlich bzw. sinnvoll ist. Der sichtkontaklose und in der Leseentfernung skalierbare Datenaustausch, die mögliche Menge und Varibialität der Daten ebenso wie Zusatzfunktionalitäten verschaffen dieser Technologie einen erheblichen Mehrnutzen gegenüber den "bisherigen klassischen" Identtechnologien wie z.b Barcode oder Magnetstreifen. Der sinkende Preis für die Produktion von Transpondern sowie Erfolge im fortlaufenden Standartisierungsprozess bieten darüber hinaus die Chance, diese Technologien mit ökonomisch vertretbarem Einsatz in Anwendungsbereichen und Funktionen einzusetzen, in denen bislang automatisierte Identtechnologien und Verfahren nur unzureichend genutzt wurden. Nachfolgende Abbildung 1 gibt eine kurze Übersicht über unterschiedliche Anwendungsbereiche und Einsatzfelder der RFID-Technologie. Diese bei weitem nicht vollständige Übersicht ermöglicht einen schnellen Einsteig in die Thematik. Angefangen bei logistischen Prozessen innerhalb der Supply Chain, über den Einsatz in unterschiedlichen Branchen bis hin zu Anwendungen aus dem Freizeitbereich hat diese Technologie bereits Einzug gehalten oder steht kurz vor dem Eintritt in den jeweiligen Markt. Exemplarisch werden einige der aufgeführten Beispielfälle im zweiten Kapitel noch einmal aufgegriffen.
  • Publication
    Machbarkeit und Ökonomie vereinen
    ( 2005)
    Lange, V.
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    Meiss, C.
    Ein Konsumgüterhersteller stellt sich die RFID-spezifische "Gretchenfrage": Kann Transondertechnologie bei einigen Prozessen den Barcode ablösen? Wäre der Wechsel nicht nur technisch möglich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll? Die Forscher vom Fraunhofer IML konnten darauf eine Antwort geben, die praktische Befunde und theoretische Erkenntnisse vereint.