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September 1, 2026
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Title
Von der digitalen Maschinensteuerung zur digital integrierten Produktion
Title Supplement
50 Jahre in 50 Geschichten
Abstract
Geschichte der Produktionsforschung am Charlottenburger Spreebogen
Am 1. September 1976 nahm das »IPA-Berlin«, so der Name des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK in seinen ersten Jahren, seine Arbeit auf. Mit nur drei Mitarbeitenden gestartet, entwickelte sich das Institut innerhalb weniger Jahre zu einer wissenschaftlichen Größe von internationaler Bekanntheit. Das Wachstum in den ersten Jahren war so rasant, dass das Institut mehrfach umziehen und Zusatzquartiere anmieten musste, bevor es 1986 gemeinsam mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der Technischen Universität Berlin an seinen heutigen Standort im Produktionstechnischen Zentrum (PTZ) Berlin am Charlottenburger Spreebogen zog.
Seitdem hat das Institut viel gesehen und erlebt: vom Fall der Berliner Mauer und den daraus folgenden Umbrüchen bis zu aktuellen Herausforderungen in den Bereichen Umwelt und Gesellschaft, auf die die Industrie sich einstellen muss. Inhaltlich hat sich die Forschungsarbeit am Institut von einem anfänglichen Fokus auf automatisierte Fertigungslösungen hin zur Unterstützung der kompletten Prozesskette industrieller Unternehmen bei möglichst weitgehender Datendurchgängigkeit entwickelt. Dabei spielten technologische Trends von den frühen Tagen der automatisierten Zeichnungserstellung über Fortschritte in der Fertigungsautomatisierung bis hin zu Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz eine wichtige Rolle. Das, was heute als »digital integrierte Produktion« bezeichnet wird, ist ein Leitbild, das das Institut von Anfang verfolgt hat: Wie kann die industrielle Produktion mit digitalen, später auch vernetzten Lösungen effizienter, leistungsfähiger und zugleich mit Fokus auf den Menschen im Zentrum gestaltet werden?
Ein Überblick mit umfangreichem Bildmaterial
Zum 50-jährigen Jubiläum des Fraunhofer IPK erscheint dieser Querschnitt durch die Geschichte des ältesten Berliner Fraunhofer-Instituts. 50 kurze, umfassend bebilderte Einzelbeiträge schildern eine Auswahl aus den Themen und Vorgängen, die das Institut in 50 Jahren erlebt hat. Die Publikation stellt dar, wie alles begann, welche Projekte aus der Institutshistorie herausstechen und welche Ereignisse und technologischen Innovationen die Entwicklung des Instituts maßgeblich geprägt haben.
Am 1. September 1976 nahm das »IPA-Berlin«, so der Name des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK in seinen ersten Jahren, seine Arbeit auf. Mit nur drei Mitarbeitenden gestartet, entwickelte sich das Institut innerhalb weniger Jahre zu einer wissenschaftlichen Größe von internationaler Bekanntheit. Das Wachstum in den ersten Jahren war so rasant, dass das Institut mehrfach umziehen und Zusatzquartiere anmieten musste, bevor es 1986 gemeinsam mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der Technischen Universität Berlin an seinen heutigen Standort im Produktionstechnischen Zentrum (PTZ) Berlin am Charlottenburger Spreebogen zog.
Seitdem hat das Institut viel gesehen und erlebt: vom Fall der Berliner Mauer und den daraus folgenden Umbrüchen bis zu aktuellen Herausforderungen in den Bereichen Umwelt und Gesellschaft, auf die die Industrie sich einstellen muss. Inhaltlich hat sich die Forschungsarbeit am Institut von einem anfänglichen Fokus auf automatisierte Fertigungslösungen hin zur Unterstützung der kompletten Prozesskette industrieller Unternehmen bei möglichst weitgehender Datendurchgängigkeit entwickelt. Dabei spielten technologische Trends von den frühen Tagen der automatisierten Zeichnungserstellung über Fortschritte in der Fertigungsautomatisierung bis hin zu Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz eine wichtige Rolle. Das, was heute als »digital integrierte Produktion« bezeichnet wird, ist ein Leitbild, das das Institut von Anfang verfolgt hat: Wie kann die industrielle Produktion mit digitalen, später auch vernetzten Lösungen effizienter, leistungsfähiger und zugleich mit Fokus auf den Menschen im Zentrum gestaltet werden?
Ein Überblick mit umfangreichem Bildmaterial
Zum 50-jährigen Jubiläum des Fraunhofer IPK erscheint dieser Querschnitt durch die Geschichte des ältesten Berliner Fraunhofer-Instituts. 50 kurze, umfassend bebilderte Einzelbeiträge schildern eine Auswahl aus den Themen und Vorgängen, die das Institut in 50 Jahren erlebt hat. Die Publikation stellt dar, wie alles begann, welche Projekte aus der Institutshistorie herausstechen und welche Ereignisse und technologischen Innovationen die Entwicklung des Instituts maßgeblich geprägt haben.
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