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  • Publication
    Il microcosmo di un battito di palpebra
    ( 2008)
    Klein, M.
    ;
    Oberschmidt, D.
  • Publication
    Der Mikrokosmos eines Lidschlags
    ( 2008)
    Klein, M.
    ;
    Oberschmidt, D.
    Künstliche Gesichtsteile können Menschen mit Fehlbildungen, Unfällen oder Tumoroperationen eine Wiedereingliederung in ihr soziales Umfeld ermöglichen. Starre implantatverankerte Epithesen sind an stark dynamischen Gesichtspartien jedoch leicht als solche zu erkennen. Deshalb wird neben den rein passiven künstlichen Gesichtsteilen konsequent an der Entwicklung aktiver, intelligenter Epithesen gearbeitet, die auf Veränderungen des Gesichts angemessen reagieren und so ein natürliches Aussehen und verbesserte Funktionalität ermöglichen. Diese Epithesen beinhalten miniaturisierte mechatronische Komponenten, wie Mechanik, Antriebe, Sensoren und Signalverarbeitung.
  • Publication
    Der Mikrokosmos eines Lidschlags
    ( 2008)
    Klein, M.
    ;
    Oberschmidt, D.
  • Publication
    Entwicklungen von Technologien und Systemen für die Planung, Fertigung und Anpassung aktiver Epithesen
    (Fraunhofer IPK, 2007)
    Uhlmann, E.
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    Kneissler, M.
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    Oberschmidt, D.
    ;
    Müller, G.
    ;
    Klein, M.
    ;
    Camerer, C.
    Der vorliegende Bericht dokumentiert Zielstellungen, Entwicklungsschritte und Ergebnisse zum InnoNet-Projekt 'Entwicklung von Technologien und Systemen für die Planung, Fertigung und Anpassung aktiver Epithesen'. Zur ästhetischen und funktionalen Wiederherstellung von Gesichtspartien nach Tumorresektionen und Unfällen oder zur Behebung angeborener Fehlbildungen spielen Epithesen eine immer größere Rolle. Da Epithesen der heutigen Generation starr sind, war das Ziel des Projektes die Entwicklung aktiver Epithesen, die eine bisher fehlende Imitation der natürlichen Gesichtsmimik unterstützen. Der im Rahmen des Projektes entwickelte Prototyp einer Augenepithese zeichnet sich durch diese Fähigkeit/Eigenschaft aus. Über ein Elektromyographie-Signal wird die Muskelbewegung an der gesunden Augenpartie des Patienten beim natürlichen Lidschlag abgeleitet. Das Signal wird anschließend in einer Elektronik verarbeitet, um das künstliche Augenlid der Epithese über einen Gleichstrom-Mikromotor synchron zum gesunden Auge zu bewegen. Durch die konsequente Nutzung mikrosystemtechnischer Komponenten und moderner Fertigungsverfahren wurde ein System entwickelt, dass aufgrund seiner Modularität und Flexibilität an individuelle Defekte angepasst werden kann. Die prototypische Versorgung eines Patienten wurde realisiert. Da heutige Gesichtsprothesen zu einem Großteil manuell gefertigt werden, ist ihre Herstellung mit erhöhten Kosten verbunden. Zur schnelleren und kostengünstigeren Fertigung und Planung wurden Methoden und Komponenten zur dreidimensionalen Abtastung von Defekten zur Flächenrückführung und Nutzung von CAD/CAM-Technologien entwickelt. Hiermit werden die maximal möglichen Abmaße der Epithese bestimmt sowie die für die Insertion der Implantate bestmöglich geeigneten Knochenpartien zur Verankerung der Epithese identifiziert. Eine Anbindung an das Navigationssystem Robodent zum operativen Setzen der Implantate wurde realisiert und im klinischen Einsatz erfolgreich überprüft. Entnommen aus TEMA