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    Skalierbare Herstellung von ATMPs
    Die Entwicklung von Arzneimitteln für neuartige Therapien (ATMPs; Advanced Therapy Medicinal Products) schreitet schnell voran. Erste Produkte haben bereits die Marktzulassung erhalten und sind kommerziell erhältlich. Ihre Produktion ist jedoch von komplexen manuellen Abläufen, hochspezialisierten Geräten und den damit verbundenen hohen Produktionskosten geprägt. Aufgrund der Neuartigkeit und der hohen Komplexität bei der Produktion kann das volle klinische Potential von ATMPs in Zukunft unter den bestehenden Produktionsbedingungen nicht ausgeschöpft werden. Darüber hinaus nehmen die am Markt zugelassenen Produkte und die klinischen Anwendungsgebiete von ATMPs stetig zu, was langfristig nicht nur zu einem Engpass in der Produktion, sondern auch zu einer hohen finanziellen Belastung des Gesundheitssystems führen wird. Um die Herstellkosten von ATMPs zu senken und sie vielen Patientinnen und Patienten zur Verfügung stellen zu können, sind neue Konzepte entlang der gesamten Wertschöpfungskette erforderlich. Dafür muss die Produktion insbesondere stärker automatisiert und digitalisiert werden. Unterschiedliche Konzepte sind hier vielversprechend für eine vollautomatisierte Produktion, im Sinne einer vollintegrierten Automatisierung oder eines modularen Aufbaus der Produktionsumgebung. Die Implementierung dieser Konzepte setzt neue Entwicklungen voraus, von der Entnahme der Zellen bei der Spenderin oder beim Spender über die Produktionstechnologien an sich bis hin zur finalen Formulierung und Abfüllung des Produkts. Neben Änderungen im Bereich der Hardware werden auch neue Softwarelösungen notwendig, beispielsweise zur Planung und Auswahl geeigneter Produktionsszenarien. Auch für die eigentliche Produktion von ATMPs und die damit verbundenen Daten müssen zukünftig neue Technologien, wie bspw. integrierte Prozesskontrollen, die Prozessbegleitung mittels Digitalem Zwilling oder die Analyse sowie Prozesssteuerung mittels Künstlicher Intelligenz (KI) berücksichtigt werden, um das volle Automatisierungspotential ausschöpfen zu können.
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    Deutsche Normungsroadmap Innovative Arbeitswelt
    ( 2021)
    Adolph, Lars
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    Albrecht, Philipp
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    Andersen, Thomas
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    Börkircher, Mikko
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    Meer, Jan de
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    Giertz, Jan-Paul
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    Jeske, Tim
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    Kagerer, Frank
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    Kirchhoff, Britta
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    Klimiont, Thomas
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    Minnerup, Jörg
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    Mühlbradt, Thomas
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    Müssigbrodt, Matthias
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    Paproth, Yona
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    Preuße, Christoph
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    Richter, Christian
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    Senderek, Roman
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    Stock, Patricia
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    Tausch, Alina
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    Tegtmeier, Patricia
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    Ullrich, Carsten
    Die von Experten aus Wirtschaft, Entwicklung, Wissenschaft und Politik erarbeitete Normungsroadmap Innovative Arbeitswelt von DIN und DKE analysiert die Arbeitswelten von morgen und betrachtet aktuelle Forschungsergebnisse mit dem Ziel, aufzuzeigen, in welchen Bereichen die Entwicklung der zukünftigen Arbeitswelt durch Normung und Standardisierung vorangetrieben werden kann. In 28 Handlungsempfehlungen beschreibt die Roadmap, wo Normungsbedarf besteht und wo beispielsweise Inhalte konkretisiert werden sollten. Um den Praxisbezug sicherzustellen, beschreibt die Roadmap vier Use Cases aus den Bereichen Produktion und Dienstleistungen. Neben Handlungsempfehlungen für den Normungsbedarf werden auch aktuelle unternehmerische und gesellschaftliche Herausforderungen betrachtet werden.
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    White Paper »RESYST«. Resiliente Wertschöpfung in der produzierenden Industrie - innovativ, erfolgreich, krisenfest
    Ziel des White Papers zum Thema Resiliente Wertschöpfung ist es, die Ergebnisse aus dem Fraunhofer-Innovationsprogramm Resiliente Wertschöpfungssysteme (»RESYST«) einer breiten Öffentlichkeit aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zugänglich zu machen. Im Lichte aktueller Erfahrungen aus der Corona-Pandemie, aber auch der Hochwasserkatastrophe greift das Innovationsprogramm die Anforderungen des Wirtschaftsstandorts Deutschland an resiliente und dynamische Wertschöpfungssysteme bei gleichbleibend hoher Produktivität und Individualisierung auf. Resilienz gegenüber Krisen und Störfällen aller Art entwickelt sich somit zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
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    Deutsche Normungsroadmap Künstliche Intelligenz
    Die deutsche Normungsroadmap Künstliche Intelligenz (KI) verfolgt das Ziel, für die Normung Handlungsempfehlungen rund um KI zu geben, denn sie gilt in Deutschland und Europa in fast allen Branchen als eine der Schlüsseltechnologien für künftige Wettbewerbsfähigkeit. Die EU geht davon aus, dass die Wirtschaft in den kommenden Jahren mit Hilfe von KI stark wachsen wird. Umso wichtiger sind die Empfehlungen der Normungsroadmap, die die deutsche Wirtschaft und Wissenschaft im internationalen KI-Wettbewerb stärken, innovationsfreundliche Bedingungen schaffen und Vertrauen in die Technologie aufbauen sollen.
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    A Process Model for Enhancing Digital Assistance in Knowledge-Based Maintenance
    ( 2019)
    Kovacs, Klaudia
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    Ansari, Fazel
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    Uhlmann, E.
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    Glawar, Robert
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    Sihn, Wilfried
    Digital transformation and evolution of integrated computational and visualisation technologies lead to new opportunities for reinforcing knowledge-based maintenance through collection, processing and provision of actionable information and recommendations for maintenance operators. Providing actionable information regarding both corrective and preventive maintenance activities at the right time may lead to reduce human failure and improve overall efficiency within maintenance processes. Selecting appropriate digital assistance systems (DAS), however, highly depends on hardware and IT infrastructure, software and interfaces as well as information provision methods such as visualization. The selection procedures can be challenging due to the wide range of services and products available on the market. In particular, underlying machine learning algorithms deployed by each product could provide certain level of intelligence and ultimately could transform diagnostic maintenance capabilities into predictive and prescriptive maintenance. This paper proposes a process-based model to facilitate the selection of suitable DAS for supporting maintenance operations in manufacturing industries. This solution is employed for a structured requirement elicitation from various application domains and ultimately mapping the requirements to existing digital assistance solutions. Using the proposed approach, a (combination of) digital assistance system is selected and linked to maintenance activities. For this purpose, we gain benefit from an in-house process modeling tool utilized for identifying and relating sequence of maintenance activities. Finally, we collect feedback through employing the selected digital assistance system to improve the quality of recommendations and to identify the strengths and weaknesses of each system in association to practical use-cases from TU Wien Pilot-Factory Industry 4.0.
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    Innovative control of assembly systems and lines
    ( 2017) ;
    Wang, Lihui
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    Verl, Alexander
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    Carpanzano, Emanuele
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    Makris, Sotiris
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    Fleischer, Jürgen
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    Reinhart, Gunther
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    Franke, Jörg
    ;
    Pellegrinelli, Stefania
    The increasing demand for flexibility and reconfigurability of assembly lines generates new challenges for the control of these lines and their subsystems, such as robots, grippers, conveyors or automated guided vehicles. Also new requirements for their interaction between each other and the environment as well as with humans arise. On the other hand the rapid change of information and communication technology opens new potentials for innovative control. Due to the high degree of interconnection between controllers, actuators and sensors, the classical automation pyramid is replaced by networked structures with a higher degree of flexibility, but also higher complexity. This trend is supported by the ability to collect and process data within cloud environments, the rapid increase of computational power of decentralized and embedded controllers and the high potential of machine learning for automation. This keynote gives an overview of innovative approaches in ICT and robotics for flexible control and automation of assembly lines and systems.
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    Assistenzsysteme. Personalisierbare Assistenzkinematiken und am Körper getragene Hebehilfen
    ( 2017) ; ;
    Müller, Veit
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    Stelzer, Patrick
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    Surdilovic, Dragoljub
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    Die zunehmende Individualisierung und Personalisierung von Produkten führt zu geringen Losgrößen sowie einer hohen Variantenvielfalt und erhöht damit die Komplexität in der Produktion. Diese Herausforderungen machen den Menschen mit seiner Flexibilität sowie seinem strategischen und lösungsorientierten Denken auch in unvorhergesehenen Situationen unverzichtbar. Gleichzeitig führt der demographische Wandel zu einer älter werdenden Belegschaft Um die Gesundheit der Mitarbeiter zu sichern und eine gleichzeitig hohe Produktqualität zu gewährleisten, sind Assistenzsysteme zur insbesondere ergonomischen Unterstützung des Menschen im Produktionsumfeld eine mögliche Lösung.
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    Assistenzsysteme für die Produktion
    ( 2017) ;
    Stelzer, Patrick
    ;
    ;
    Surdilovic, Dragoljub
    Die zunehmende Individualisierung und Personalisierung von Produkten führt zu geringen Losgrößen sowie einer hohen Variantenvielfalt und erhöht damit die Komplexität der Produktion. Diese Herausforderungen machen den Menschen mit seiner Flexibilität sowie seinem strategischen und lösungsorientierten Denken auch in unvorhergesehenen Situationen unverzichtbar. Gleichzeitig führt der demografische Wandel zu einer älteren Belegschaft. Um die Gesundheit der Mitarbeiter zu sichern und eine gleichzeitig hohe Produktqualität zu gewährleisten, sind daher Assistenzsysteme zur Unterstützung des Menschen im Produktionsumfeld eine mögliche Lösung.
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    Selbstorganisierende Produktion - SOPRO
    ( 2012)
    Hohwieler, Eckhard
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    Eggers, Achim
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    Schallock, Burkhard
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    Kraft, Manfred
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    Urban, Kamilla
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    Niedermayer, Michael
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    Schrank, Kai
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    Patzlaff, Marcel
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    Erdene-Ochir, Tuguldur
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    Chemnitz, Moritz
  • Publication
    Wissen und Information 2005
    (Fraunhofer IRB Verlag, 2005)
    Decker, B.
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    Finke, I.
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    John, M.
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    Joisten, M.
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    Schnalzer, K.
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    Voigt, S.
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    Wesoly, M.
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    Will, M.
    Die Studie der Fraunhofer-Wissensmanagement Community legt Ergebnisse über den aktuellen Entwicklungsstand von Wissensmanagement vor und zeigt zukünftige Herausforderungen in Unternehmen auf. Im Rahmen einer Online Befragung im Oktober und November 2004 gaben 540 Unternehmen im deutschsprachigen Raum Auskunft zu ihren aktuellen und geplanten Wissensmanagement-Aktivitäten. Dabei standen folgende Fragen im Fokus der Studie: Welche Instrumente des Wissensmanagements werden aktuell in Unternehmen angewendet? Welche Dimension des Wissensmanagement-Dreiecks (Mensch, Organisation und Technologie) wird derzeit von Unternehmen vorangetrieben? Welches Lösungspotenzial wird dem diffusen Begriff "Wissensmanagement" zugesprochen? Welche Bedeutung hat Wissensmanagement in Zukunft? Die Studie gliedert sich nach den Gestaltungsdimensionen des Wissensmanagements in einen humanbezogenen, einen organisationalen und einen technologieorientierten Teil. Darüber hinaus werden allgemeine Aussagen zur aktuellen Nutzung von Wissensmanagement getroffen und lurz der theoretische Hintergrund beleuchtet. Erkannte Trends in den einzelnen Studienteilen werden zu einem abschließenden Bild verdichtet.