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Advanced Systems Engineering. Wertschöpfung im Wandel

2021 , Dumitrescu, Roman , Albers, Albert , Riedel, Oliver , Stark, Rainer , Gausemeier, Jürgen

Damit Unternehmen auch zukünftig erfolgreich bleiben, müssen sie sich dem Wandel der Wertschöpfung und den sich verändernden Marktbedingungen anpassen. Durch die Digitalisierung zeichnet sich ein kontinuierlicher Wandel von den früheren Produkten über mechatronische Systeme hin zu intelligenten technischen Lösungen ab. Diese Advanced Systems bergen ein enormes Marktpotential - einmalige Chancen und erhebliche Wettbewerbsvorteile für Pionierunternehmen. Gleichzeitig erfordert die Entwicklung dieser Systeme neue Kompetenzen und Qualifikationen der daran beteiligten Menschen. Das Entwicklungsgeschehen muss sich den wandelnden Arbeitsstrukturen mit global verteilten Wertschöpfungsnetzwerken anpassen. Die gemeinschaftliche, nachhaltige Gestaltung der zukünftigen Produkte als auch der Produktentstehung erfordert talentierte Entwickler aus verschiedensten Fachgebieten wie zum Beispiel Ingenieurwissenschaften, Informatik, Soziologie und Arbeitswissenschaft. Um die Komplexität dieses zunehmend interdisziplinären Entwicklungsgeschehens zu managen, müssen die Fähigkeiten, Prozesse und Methoden des Systems Engineerings branchenübergreifend eingeführt und eingesetzt werden. Um die neuen Angebote und Geschäftsmodelle zu gestalten, müssen die bestehenden Qualifikationen durch vollkommen neue Ansätze ergänzt werden. Durch das Advanced Engineering können die aktuellen Grenzen des Engineerings übertroffen und bestehende Produkte und Dienstleistungen revolutioniert werden. Dazu zählt zum Beispiel der Einsatz von aufstrebenden Technologien wie KI und dem Digitalen Zwilling als auch von neuen Arbeitsstrukturen wie Agilität. Es ergibt sich ein besonderes Potential für die zukünftige Wertschöpfung, wenn der Dreiklang aus Advanced Systems, Systems Engineering und Advanced Engineering zusammenwirkt. Mit dem integrierenden Leitbild des Advanced Systems Engineerings können die Akteure in Wirtschaft und Wissenschaft die bestehenden Stärken forcieren und gemeinschaftlich das Ziel verfolgen, den Innovationsstandort Deutschland nachhaltig weiterzuentwickeln. Dazu bietet die vorliegende Lektüre einen umfassenden Einstieg in das Themenfeld. Die Analyse des aktuellen Leistungsstands zeigt die bestehenden Herausforderungen auf und bietet einen ganzheitlichen, systematischen Rahmen für die Transformation der Engineering-Strategie.

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Zukunft der unternehmensübergreifenden Kollaboration

2016 , Lünnemann, Pascal , Müller, Patrick , Neumeyer, Sebastian , Wang, Wei Min , Hayka, Haygazun , Kirsch, Lucas , Drewinksi, Roland , Hayka, Haygazun , Müller, Patrick , Stark, Rainer

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Betriebliches Energiemanagement in produzierenden Unternehmen Deutschlands 2013

2013 , Karcher, Phillip , Siemer, Markus , Jochem, Roland

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Markt- und Trendstudie "Nachbearbeitungsverfahren 2012". Schwerpunkt Strömungsschleifen

2013 , Uhlmann, Eckart , Schmiedel, Christian

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Deutsche Normungsroadmap Künstliche Intelligenz

2020 , Adler, R. , Kolomiichuk, Sergii , Hecker, Dirk , Lämmel, Philipp , Ma, Jackie , Marko, Angelina , Mock, Michael , Nagel, Tobias , Poretschkin, Maximilian , Rennoch, Axel , Röhler, Marcus , Ruf, Miriam , Schönhof, Raoul , Schneider, Martin A. , Tcholtchev, Nikolay , Ziehn, Jens , Böttinger, Konstantin , Jedlitschka, Andreas , Oala, Luis , Sperl, Philip , Wenzel, Markus , et al.

Die deutsche Normungsroadmap Künstliche Intelligenz (KI) verfolgt das Ziel, für die Normung Handlungsempfehlungen rund um KI zu geben, denn sie gilt in Deutschland und Europa in fast allen Branchen als eine der Schlüsseltechnologien für künftige Wettbewerbsfähigkeit. Die EU geht davon aus, dass die Wirtschaft in den kommenden Jahren mit Hilfe von KI stark wachsen wird. Umso wichtiger sind die Empfehlungen der Normungsroadmap, die die deutsche Wirtschaft und Wissenschaft im internationalen KI-Wettbewerb stärken, innovationsfreundliche Bedingungen schaffen und Vertrauen in die Technologie aufbauen sollen.

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Qualitätsorganisation. Struktur, Planung und Reorganisation des Qualitätswesens in der industriellen Praxis

2015 , Behmer, Falk , Hanke, Henry , Jochem, Roland

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Unterstützungspotenziale der Automatisierungstechnik im technischen Kundendienst

2013 , Uhlmann, Eckart , Raue, Niels , Geisert, Claudio

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DIN EN ISO 9001:2015. Vorbereitung und Stand der Umsetzung in deutschen Unternehmen

2016 , Rybski, Christoffer , Klünder, Richard , Jochem, Roland

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Erfolgsfaktoren für die Einführung und den Betrieb eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001

2014 , Deckmann, Andreas , Ferati, Sejdo , Karcher, Phillip , Leu, Stephan , Fourmont, Robert , Jochem, Roland

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Kollaborative Produktentwicklung und digitale Werkzeuge

2013 , Müller, Patrick , Pasch, Florian , Drewinski, Roland , Hayka, Haygazun , Stark, Rainer , Drewinski, Roland , Hayka, Haygazun , Bedenbender, Heinz

Im November 2011 führten der Verein Deutscher Ingenieure (VDI), das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) und CONTACT Software eine Online-Umfrage zum Thema Kollaborative Produktentwicklung und digitale Werkzeuge durch. Insgesamt beantworteten über 1.400 Ingenieure den Fragebogen und lieferten damit eine hervorragende statistische Basis für eine der auch international größten Erhebungen in diesem Umfeld in den letzten 10 Jahren. Die Bestandsaufnahme zeigt, wie Ingenieure ihre heutige Situation wahrnehmen, was vorrangige Anforderungen und Problemstellungen in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und Unternehmen sind und wo digitale Werkzeuge eine bessere Unterstützung als bisher leisten müssten. Ein zentrales Ergebnis ist, dass Teamwork, Partnernetzwerke und ein intensiver Datenaustausch den Arbeitsalltag von Ingenieuren dominieren. Dadurch bleibt ihnen immer weniger Zeit für ihre Kernaufgaben: Fast 2/3 der Befragten verwenden 20% und weniger ihrer Zeit für das Entwickeln, Konstruieren und Absichern von Produkten.