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  • Publication
    Wissensmanagementpraxis im Maschinenbau
    ( 2008)
    Mertins, K.
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    Orth, R.
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    Stolte, H.
    Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau befindet sich gegenwärtig in einer robusten Wachstumsphase. Das gute internationale Geschäft ist für viele Unternehmen der Branche zu einem wichtigen Standbein des Geschäftserfolgs geworden. In solch einem von Wachstum und hoher Internationalisierung gekennzeichneten Umfeld ist die Ressource Wissen ein erfolgskritischer Wettbewerbsfaktor. Diese Ressource zu nutzen und auszubauen ist Bestandteil einer wissensorientierten Unternehmensführung. Dieser Beitrag stellt Konzepte und Methoden in den Mittelpunkt, die eine wissensorientierte Unternehmensführung und eine nachhaltige Implementierung von Wissensmanagement ermöglichen. Durch den Einsatz der Wissensbilanz und der GPO-WM-Prozessanalyse (GPO-WM -Geschäftsprozessorientiertes Wissensmanagement) ist ein durchgängiges und systematisches Vorgehen gewährleistet: von der strategischen Ausrichtung bis zur operativen Implementierung. Beide Methoden wurden bereits zahlreich in den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützten Projekten >Wissensbilanz - Made in Germany< und >ProWis - Prozessorientiertes und -integriertes Wissensmanagement in KMU< angewendet. Am Beispiel der Braunschweigischen Maschinenbauanstalt AG wird das Vorgehen in seiner praktischen Anwendung beschrieben. Entnommen aus TEMA
  • Publication
    Wissen ist Kapital
    ( 2007)
    Mertins, K.
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    Will, M.
  • Publication
    Prozessorientiertes Wissensmanagement in KMU
    ( 2007)
    Mertins, K.
    ;
    Orth, R.
    ;
    Finke, I.
    Mit dem Ziel der Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationskraft von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) wurde das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Verbundprojekt ProWis (Prozessorientiertes und -integriertes Wissensmanagement in KMU) ins Leben gerufen. Das Kernziel des Projektes besteht darin, praxiserprobte Lösungen des Wissensmanagement zusammenzutragen, auszuwählen und für KMU aufzubereiten. Es richtet sich insbesondere an produzierende Unternehmen aus den Branchen Automobilzulieferindustrie, Maschinen- und Anlagenbau sowie Elektronik und gliedert sich in zwei Phasen. Mit drei Unternehmen wurden in der ersten Phase die vorhandenen Wissensmanagementmethoden an die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen von KMU angepasst und eine Vorgehensweise für deren Einführung konzipiert. In der zweiten Phase steht dieses Umsetzungsmodell nun zwölf weiteren Unternehmen als serienreife Anwendung zur Verfügung. Entnommen aus TEMA
  • Publication
    Die integrierte Wissensbewertung
    ( 2003)
    Mertins, K.
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    Alwert, K.
  • Publication
    Vom Anreizsystem zur nachhaltigen Verhaltensänderung
    ( 2003)
    Mertins, K.
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    Finke, I.
    The role of personnel development in the introduction of knowledge management. Articles on the failure of knowledge management in practice have recently been increasing. The main reason for this is that it is introduced without systematic consideration of psychological and thus employee-oriented factors. The implementation of knowledge management measures must take place against the background of the individual needs of the users. As "knowledge bearer", the employee is once again pushed into the focus of research and practice. What consequences does employee-oriented knowledge management have for personnel management? The intervention model of the Fraunhofer IPK for increasing sustained motivation attempts to offer solutions for this.
  • Publication
    Einsatz von Prozesskennlinien bei der Produktionsplanung
    ( 2001)
    Mertins, K.
    ;
    Jäkel, F.-W.
  • Publication
  • Publication
    Simulation optimiert die Unternehmenslogistik
    ( 1999)
    Mertins, K.
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    Ohnemus, K.
    ;
    Rabe, M.
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    Friedland, R.
  • Publication
    Hohe Lieferbereitschaft trotz niedriger Bestände
    ( 1999)
    Mertins, K.
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    Ohnemus, K.
    ;
    Rabe, M.
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    Friedland, R.
  • Publication
    Veränderungsmanagement im Statistischen Landesamt. Ausrichtung der Geschäftsprozesse auf Kunden- und Kostenverantwortung
    ( 1998)
    Wenzel, K.
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    Mertins, K.
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    Tünschel, L.
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    Jochem, R.
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    Jaekel, F.W.
    Der Beitrag beschreibt den Weg des Statistischen Landesamtes Berlin zu einem leistungsfähigen Geschäftsprozeßmanagement im veränderten Umfeld. Er zeigt, wie die objektive und produktorientierte Beschreibung der statistischen Verfahren - in enger Zusammenarbeit mit den Fachreferaten - zur Basis für die Optimierung der Arbeitsabläufe wird. Das Bewußtsein für die durchgängige Prozeßbetrachtung und die Verantwortlichkeiten wurde durch das modellbasierte Vorgehen geschärft. Ein durchgängiges Konzept für die Betrachtung der statistischen Produktion sowohl über die unterschiedlichen statistischen Produkte als auch die mit den Produkten verbunden Prozesse wurde entwickelt und verifiziert. Auf der Basis dieses Konzeptes wurde ein zwischen den statistischen Produkten übertragbares Sollkonzept erarbeitet.