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    White Paper »RESYST«. Resiliente Wertschöpfung in der produzierenden Industrie - innovativ, erfolgreich, krisenfest
    Ziel des White Papers zum Thema Resiliente Wertschöpfung ist es, die Ergebnisse aus dem Fraunhofer-Innovationsprogramm Resiliente Wertschöpfungssysteme (»RESYST«) einer breiten Öffentlichkeit aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zugänglich zu machen. Im Lichte aktueller Erfahrungen aus der Corona-Pandemie, aber auch der Hochwasserkatastrophe greift das Innovationsprogramm die Anforderungen des Wirtschaftsstandorts Deutschland an resiliente und dynamische Wertschöpfungssysteme bei gleichbleibend hoher Produktivität und Individualisierung auf. Resilienz gegenüber Krisen und Störfällen aller Art entwickelt sich somit zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
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    Deutsche Normungsroadmap Künstliche Intelligenz
    Die deutsche Normungsroadmap Künstliche Intelligenz (KI) verfolgt das Ziel, für die Normung Handlungsempfehlungen rund um KI zu geben, denn sie gilt in Deutschland und Europa in fast allen Branchen als eine der Schlüsseltechnologien für künftige Wettbewerbsfähigkeit. Die EU geht davon aus, dass die Wirtschaft in den kommenden Jahren mit Hilfe von KI stark wachsen wird. Umso wichtiger sind die Empfehlungen der Normungsroadmap, die die deutsche Wirtschaft und Wissenschaft im internationalen KI-Wettbewerb stärken, innovationsfreundliche Bedingungen schaffen und Vertrauen in die Technologie aufbauen sollen.
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    Assistenzsysteme. Personalisierbare Assistenzkinematiken und am Körper getragene Hebehilfen
    ( 2017) ; ;
    Müller, Veit
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    Stelzer, Patrick
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    Surdilovic, Dragoljub
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    Die zunehmende Individualisierung und Personalisierung von Produkten führt zu geringen Losgrößen sowie einer hohen Variantenvielfalt und erhöht damit die Komplexität in der Produktion. Diese Herausforderungen machen den Menschen mit seiner Flexibilität sowie seinem strategischen und lösungsorientierten Denken auch in unvorhergesehenen Situationen unverzichtbar. Gleichzeitig führt der demographische Wandel zu einer älter werdenden Belegschaft Um die Gesundheit der Mitarbeiter zu sichern und eine gleichzeitig hohe Produktqualität zu gewährleisten, sind Assistenzsysteme zur insbesondere ergonomischen Unterstützung des Menschen im Produktionsumfeld eine mögliche Lösung.
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    Assistenzsysteme für die Produktion
    ( 2017) ;
    Stelzer, Patrick
    ;
    ;
    Surdilovic, Dragoljub
    Die zunehmende Individualisierung und Personalisierung von Produkten führt zu geringen Losgrößen sowie einer hohen Variantenvielfalt und erhöht damit die Komplexität der Produktion. Diese Herausforderungen machen den Menschen mit seiner Flexibilität sowie seinem strategischen und lösungsorientierten Denken auch in unvorhergesehenen Situationen unverzichtbar. Gleichzeitig führt der demografische Wandel zu einer älteren Belegschaft. Um die Gesundheit der Mitarbeiter zu sichern und eine gleichzeitig hohe Produktqualität zu gewährleisten, sind daher Assistenzsysteme zur Unterstützung des Menschen im Produktionsumfeld eine mögliche Lösung.
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    Wissensmamangement im Enterprise 2.0
    ( 2016) ;
    Steinhöfel, Erik
    Für wissensintensive und -geprägte Unternehmen ist der Einsatz sozialer Medien und Software bis hin zur Transformation zum Enterprise 2.0 langfristig unumgänglich, da so die Wettbewerbsfähigkeit in einem stets dynamischer werdenden Markt gestärkt wird. Der vorliegende Artikel bietet einen Überblick über Social Media und Social Software im Unternehmenskontext und zeigt konkrete Einsatzszenarien für die verschiedene Social Software Anwendungsklassen auf. In diesem Zusammenhang wird auch auf die mit der Nutzung von Social Media und Social Software verbundenen Risiken, und Möglichkeiten diesen erfolgreich zu begegnen, eingegangen.
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    Herausforderungen für Unternehmen
    Studienergebnisse zeigen, die wichtigsten Herausforderungen für produzierende KMU sind die 'Kostenreduktion am Gesamtprodukt' und 'Wissen als kritischer Erfolgsfaktor'. Die 'Erschließung neuer Märkte' und die 'Konzentration auf Kernkompetenzen' sowie 'Verstärkter Innovationsbedarf/Innovation als Treiber' werden von ca. der Hälfte der KMU als wichtige Herausforderungen angesehen.
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    Einführung in die Fallstudien
    In diesem Buchabschnitt werden die 12 Fallbeispiele beschrieben. Hier kann man direkt von den Erfahrungen der Unternehmen - vor allem aus der Umsetzungsphase - profitieren und lesen wie der ProWis-und Wissensbilanz-Ansatz in der Praxis funktioniert.
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    Wissensmanagement mit Wiki-Systemen
    Die Wiki-Technologie, abgeleitet aus dem Hawaiianischen ""wiki"" (= schnell), ermöglicht das Management von Inhalten und kann im Internet oder Intranet eingesetzt werden. Ein Wiki ist eine Webseite, bei der die Benutzer gleichzeitig über Lese- und Schreibrechte verfügen. Im Vordergrund steht dabei die schnelle und einfache Editierbarkeit der Inhalte. Hieraus eröffnen sich neue Perspektiven für den Wissensaustausch und die kollaborative Zusammenarbeit.
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    Wissensmanagement im Mittelstand
    (Springer Gabler, 2016) ;
    Mertins, Kai
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    Seidel, H.
    In einem globalen und sich schnell wandelnden Markt kommt der gezielten Nutzung des Unternehmenswissens eine wachsende Bedeutung zu. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen gefordert, innovative Produkte kostengünstig anzubieten. Das Buch liefert Ideen und Hinweise für die Einführung und Gestaltung eines Wissensmanagements im Unternehmen. Anhand von 15 Beispielen zeigen die Autoren, wie Wissensmanagement mit überschaubarem Aufwand eingeführt werden kann, um den Produktionsfaktor Wissen besser zu nutzen.
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    Wissensbewahrung ausscheidender Mitarbeiter
    ( 2016)
    Wuscher, Sven
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    Fischer, Martin
    Mit ""Mitarbeiterstrom"" wird ein Prozess bezeichnet, der in jeder Unternehmensform auftritt: Mitarbeiter treten in eine Organisation ein und scheiden nach einer bestimmten Zeit wieder aus. Die aktuelle demografische Entwicklung der Gesellschaft hat jedoch bedeutende Einflüsse auf diesen Prozess, da die unterschiedlich starken Geburtsjahrgänge dazu führen, dass aktuell mehr Mitarbeiter altersbedingt aus der Organisation ausscheiden als Neue eintreten können. Insbesondere bei Schlüsselpersonen und Fachkräften zeigt sich ein Mangel an potenziellen Arbeitskräften. Insofern ebbt der Mitarbeiterstrom ab.