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Optimierung iterativer Rekonstruktionsverfahren bei unvollständigen Daten zur Anwendung in der Computerlaminographie

 
: Schorr, Christian

:
Fulltext urn:nbn:de:0011-n-2387741 (22 MByte PDF)
MD5 Fingerprint: 120d0c5a12fa026c92201611430dbead
Created on: 3.5.2013


Saarbrücken, 2013, 128 pp.
Saarbrücken, Univ., Diss., 2013
German
Dissertation, Electronic Publication
Fraunhofer IZFP ()
Computertomographie; Computerlaminografie

Abstract
Die Computertomographie (CT) ist ein in Medizin und zerstörungsfreier Prüfung (ZfP) weit verbreitetes dreidimensionales bildgebendes Verfahren. Die mathematische Modellierung der CT führt zur Radontransformation, deren Inversion ein klassisches schlecht gestelltes Problem darstellt. Neben den Rekonstruktionsalgorithmen der gefilterten Rückprojektion existieren auch iterative Verfahren, welche die Möglichkeit bieten, Vorwissen über das zu rekonstruierende Objekt zu nutzen. Besonders in Fällen, in denen nur wenige oder unvollständige Daten vorliegen, wie beispielsweise in der Computerlaminographie (CL), führt die Verwendung dieser a priori Information zu deutlich besseren Ergebnissen gegenüber herkömmlichen Rekonstruktionsverfahren. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, iterative Rekonstruktionsverfahren so zu optimieren, dass durch unvollständige Daten hervorgerufene Artefakte kompensiert werden und die resultierenden Rekonstruktionen eine Fehleranalyse des untersuchten Objektes im Rahmen der zerstörungsfreien Prüfung erlauben. Zu diesem Zweck werden Abtaststrate