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Charakterisierung von Werkstoffermüdung in austenitischen Werkstoffen unter Anwendung von HTSL-SQUIDs. Teil 1: SQUID-Magnetometer und Ermüdungsproben

 

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie -BMBF-, Bonn; VDI-Technologiezentrum Physikalische Technologien, Düsseldorf:
Supraleitung und Tieftemperaturtechnik. Statusseminar 1996
Düsseldorf: VDI Verlag, 1997
S.1-4
Statusseminar über Supraleitung und Tieftemperaturtechnik <1996, Düsseldorf>
Deutsch
Konferenzbeitrag
Fraunhofer IZFP ()
austenitic steel; austenitischer Stahl; component; Ermüdung; fatigue; Werkstoff

Abstract
Trotz intensiver Forschung ist es bisher nicht möglich, die Ermüdung auf der Grundlage der Ergebnisse von Werkstoffprüfungen zu quantifizieren. Es ist deshalb das Ziel des Forschungsvorhabens, mit Hilfe von SQUID-Meßtechnik den vorliegenden Verformungszustand zu bewerten. Dabei wird die Tatsache, daß sich in austenitischen Stählen bei zyklischer Belastung martensitische Phasen ausbilden, berücksichtigt. Um einen Meßplatz für sorgfältige Referenzmeßungen zur Aufnahme zwei- und dreidimensionaler magnetischer Feldverteilungen über den Ermüdungsproben an verschiedenen Orten zu besitzen, wurde ein mit Mumetall abgeschirmtes SQUID-Magnetometer mit einer X-Y-Verfahreinheit und Höhenverstellung angefertigt. Der im Kraftwerks- und Anlagenbau häufig eingesetzte metastabile austenitische Stahl X6 CrNiti 18 10 wurde hinsichtlich seiner mechanischen Eigenschaften und seiner Stabilität gegen verformungsinduzierte Martensitbildung charakterisiert.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/PX-7617.html