Fraunhofer-Gesellschaft

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Bildverarbeitung in der Handhabungs- und Montagetechnik

Image processing in handling and automation
 
: Lindner, H.

VDI/VDE-Gesellschaft Meß- und Automatisierungstechnik -GMA-, Düsseldorf:
Moderne Bildverarbeitung in der Qualitätssicherung. Effiziente Projektabwicklung durch Einsatz moderner Technologien
Düsseldorf: VDI-Verlag, 1991
S.1-5
Moderne Bildverarbeitung in der Qualitätssicherung <1991, Düsseldorf>
Deutsch
Konferenzbeitrag
Fraunhofer IPA ()
assembly; Bildverarbeitung; Handhaben; handling; image processing; Industrieroboter; material flow; Materialfluss; Montage; Partly oriented; robot; sensor guided; sensorgeführt; teilgeorndet; Werkstück; workpiece

Abstract
Die zunehmende internationale Wettbewerbssituation erzwingt nicht nur Produktinnovationen, sondern in gleichem Maße auch Prozeßinnovationen. Viele Fertigungslinien sind heute dadurch gekennzeichnet, daß die Fertigungsprozesse auf den einzelnen Maschinen automatisch ablaufen. Dies gilt jedoch nicht für den Werkstücktransport zwischen den Fertigungseinrichtungen und auch nicht für die maschinennahe Werkstückhandhabung zum Be- und Entladen der Maschinen. Hier besteht noch ein erhebliches Potential zur Kosteneinsparung. Das gravierendste Hemmnis für weitere Automatisierungsbestrebungen in diesen Bereichen ist die Tatsache, daß die zu handhabenden Werkstücke in genau definierter Lage bereitgestellt werden müssen. Bisherige Automatisierungskonzepte gehen von zwei prinzipiellen Alternativen aus: 1. Die Werkstücke werden in Behältern ungeordnet transportiert und dann vor dem Beladen durch geeignete Ordnungseinrichtungen in ihre gewünschte Lage gebracht. 2. Für den Transport zwischen den einzel nen Maschinen wird versucht, die einmal erreichte Ordnung aufrechtzuerhalten durch geeignete werkstückspezifische Magazine. Zusätzlich zu diesen beiden Lösungsalternativen existiert eine große Zahl weiterer Konzepte, nämlich der große Bereich des teilgeordneten Werkstücktransports. Ein teilgeordneter Materialfluss ist dadurch charakterisiert, daß die sechs möglichen traslatorischen und rotatorischen Freiheitsgrade eines Werkstücks nur zum Teil fest vorgegeben werden müssen.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/PX-6655.html