Fraunhofer-Gesellschaft

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Produktionsstrategie für das 21. Jahrhundert - Die Fraktale Fabrik

 
: Warnecke, H.-J.; Bullinger, H.-J.
: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung -IPA-, Stuttgart

Berlin: Springer, 1994, 308 S.
IPA-IAO Forschung und Praxis, T 44
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (Arbeitstagung) <25, 1994, Stuttgart>
ISBN: 3-540-58226-6
Deutsch
Tagungsband
Fraunhofer IPA ()
21.Jahrhundert; Fabrik; Fertigung; Fraktale Fabrik; fraktales Unternehmen; Organisation; Strategie; Unternehmen; Zukunft

Abstract
Mit der sich abzeichnenden Verbesserung der Wirtschaftslage werden viele Unternehmen wieder aufatmen. In einigen Fällen wird sich dabei leider zeigen, daß sehr "schlanke" Unternehmen nicht mehr über die erforderliche Substanz verfügen, um einer dynamischen Marktentwicklung folgen oder gar voranschreiten zu können. Für Unternehmen allerdings, die sich beizeiten darauf vorbereitet haben, ergeben sich große Chancen. Konjunkturzyklen sind ein bekanntes Phänomen; jeder seit längerer Zeit Berufstätige hat mehrere solcher Phasen mitgemacht. Damit verbunden ist die Erwartung, daß die Verhältnisse wieder werden wie in besseren Tagen. Vieles deutet jedoch darauf hin, daß das große Revirement zu Beginn der neunziger Jahre einen tiefen Einschnitt in der Industriegeschichte unseres Landes markieren wird. Die erfolgreichen Unternehmen der nahen Zukunft werden sich in einer Welt des Wandels behaupten, komplexe Wertschöpfungsprozesse beherrschen, Abschied genommen haben von linearem Denken, ihre Mitar beiter zu Mitunternehmern gemacht haben, überlegene Methoden und Instrumente zur Anwendung bringen. Ein Patentrezept für den Schritt in die Zukunft gibt es nicht. Die Vielfalt der Anforderungen und Einflußgrößen erfordert individuelle Vorgehensweisen. Deren Konturen werden jedoch immer deutlicher. Viele Beispiele aus der Praxis können schon heute als Orientierungspunkte dienen. Die Vermittlung von Anforderungen und Rahmenbedingungen, insbesondere aber von Lösungsansätzen und Methoden ist Anliegen dieser Tagung. Mit der sich abzeichnenden Verbesserung der Wirtschaftslage werden viele Unternehmen wieder aufatmen. In einigen Fällen wird sich dabei leider zeigen, daß sehr "schlanke" Unternehmen nicht mehr über die erforderliche Substanz verfügen, um einer dynamischen Marktentwicklung folgen oder gar voranschreiten zu können. Für Unternehmen allerdings, die sich beizeiten darauf vorbereitet haben, ergeben sich große Chancen. Konjunkturzyklen sind ein bekanntes Phänomen; jeder seit längerer Zeit Berufstätige hat mehrere solcher Phasen mitgemacht. Damit verbunden ist die Erwartung, daß die Verhältnisse wieder werden wie in besseren Tagen. Vieles deutet jedoch darauf hin, daß das große Revirement zu Beginn der neunziger Jahre einen tiefen Einschnitt in der Industriegeschichte unseres Landes markieren wird. Die erfolgreichen Unternehmen der nahen Zukunft werden sich in einer Welt des Wandels behaupten, komplexe Wertschöpfungsprozesse beherrschen, Abschied genommen haben von linearem Denken, ihre Mitar beiter zu Mitunternehmern gemacht haben, überlegene Methoden und Instrumente zur Anwendung bringen. Ein Patentrezept für den Schritt in die Zukunft gibt es nicht. Die Vielfalt der Anforderungen und Einflußgrößen erfordert individuelle Vorgehensweisen. Deren Konturen werden jedoch immer deutlicher. Viele Beispiele aus der Praxis können schon heute als Orientierungspunkte dienen. Die Vermittlung von Anforderungen und Rahmenbedingungen, insbesondere aber von Lösungsansätzen und Methoden ist Anliegen dieser Tagung.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/PX-55100.html