Fraunhofer-Gesellschaft

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Ausgangssituation vor der DAPV-Einführung

 
: Wincheringer, W.

Sihn, W.; Stender, S.; Wincheringer, W. ; Königsbrunner Seminare, Augsburg:
Organisation der Instandhaltung in dezentralen Produktionsstrukturen
Augsburg, 1994
ISBN: 3-929276-01-1
S.107-118
Deutsch
Aufsatz in Buch
Fraunhofer IPA ()
Dezentrale Anlagen- und Prozeßverantwortung (DAPV); Dezentralisierung; Fraktale Fabrik; lean production; Produktivität; team; Unternehmen; Unternehmensstruktur; Wertschöpfung

Abstract
Die Einführung einer "Dezentralen Anlagen- und Prozeßverantwortung" (DAPV) kann nicht ohne Berücksichtigung der bestehenden bzw. der zukünftigen Unternehmensstruktur erfolgen. Ausgehend von einer bisher meist funktionszentralisierten Unternehmensstruktur, gehen die modernen Produktionskonzepte, wie zum Beispiel "Lean Management" und "Fraktale Fabrik", zur Erreichung einer maximalen Produktivität, von einer prozeßorientierten Unternehmensstrukturierung aus. Ziel ist es, klar abgrenzbare Produktionsbereiche zu bilden, die einen weitgehenden Verantwortungsbereich in der Wertschöpfungs-Kette eines Produktes darstellen. Dabei sollen Unternehmen im Unternehmen entstehen. Jeder Mitarbeiter und jedes Team eines Unternehmens soll die Entscheidungsfreiräume und Verantwortungsbereiche erhalten, so daß er bzw. es bei hoher Produktivität unternehmerisch agieren und kostenbewußt handeln kann.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/PX-5037.html