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Interdisziplinäre Analyse der Umsetzungschancen einer Energiespar- und Klimaschutzpolitik

Hemmende und fördernde Bedingungen der rationellen Energienutzung für private Haushalte und ihr Akteursumfeld aus ökonomischer und sozialpsychologischer Perspektive. Endbericht mit Ergänzungsband. Projekt im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Schwerpunktprogramms "Globale Umweltveränderungen". Teilthema: Analyse politischer und ökonomischer Aspekte der Verursachung und Bewältigung globaler Umweltveränderungen. In Zusammenarbeit mit dem Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie (WI) und dem Institut für Psychologie (IfP), Christian-Albrechts-Universität Kiel
 
: Jochem, E.; Ostertag, K.; Gruber, E.; Prose, F.; Homburg, A.; Hübner, G.; Hennicke, P.; Schulz, S.
: Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung -ISI-, Karlsruhe

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Volltext urn:nbn:de:0011-px-502896 (18 MByte PDF)
MD5 Fingerprint: ecee1b8ca751a093cc1a3a76dffa1cd3
Erstellt am: 27.3.2013

Volltext urn:nbn:de:0011-px-50289-11 (10 MByte PDF)
MD5 Fingerprint: 16d2bfb32f3627108ba673aba7a99ab9
Erstellt am: 27.3.2013


Karlsruhe: ISI, 1997, 208 S. + 31 S.
Deutsch
Studie, Elektronische Publikation
Fraunhofer ISI ()
energy efficiency; energy policy; advisory committees; carbon dioxide; climate; decision making; energy concervation; heating; household; marketing; Public Relations; public utility; reduction; service sector; socio-economic factor

Abstract
Die Studie erarbeitet einen Beitrag zur Analyse der Ursachen und Lösungsmöglichkeiten für den Widerspruch zwischen umwelt- und klimarelevanten Handlungsnotwendigkeiten einerseits und den gesellschaftlichen Handlungsdefiziten andererseits. Weitergehend erbringt sie einen theoretisch-konzeptionellen Ansatz zum ökologischen Umbau der Industriegesellschaft. Dadurch wird konkret dazu beigetragen, die Politik zur rationellen Energieanwendung einschließlich der Forschungs- und Entwicklungspolitik besser als bisher zu unterstützen. Ausgegangen wird von dem energie- und klimapolitischen Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2005 die CO2-Emissionen gegenüber dem Referenzjahr1990 um 25% zu reduzieren. Langfristig, bis etwa zum Jahr 2050, ist nach der Empfehlung der Klima-Enquete-Kommission eine CO2-Reduktion um 80% erforderlich. Dieser Beitrag der Bundesrepublik zum internationalen Klimaschutz kann als notwendige, wenn auch noch nicht hinreichende Voraussetzung für eine zukunftsfähige Entwicklung (sustainability) in der Bundesrepublik interpretiert werden.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/PX-50289.html