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Zusammenhaenge zwischen Eigenschaften, Rohstoffkomponenten und dem Dichteprofil von Spanplatten. Tl.1. Sichtung von Spangemischen und Methoden zur Beurteilung ihrer Eignung fuer die Herstellung von Spanplatten

WKI-Mitteilung 340/1982.
Relations between properties, raw materials and the distribution of density in particleboards. Pt.1: sifting of particle mixtures and methods for evaluating their applicability for particleboard manufacture. Mitteilung aus dem Fraunhofer-Institut für Holzforschung - Wilhelm-Klauditz-Institut - an der TU Braunschweig
 
: Keserü, G.; May, H.-A.

:

Holz als Roh- und Werkstoff 40 (1982), Nr.3, S.105-110 : Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0018-3768
Deutsch
Zeitschriftenaufsatz
Fraunhofer WKI ()
Dichteprofil; Eigenschaft; Rohstoffkomponente; Spandimension; Spanplatte

Abstract
Das Spektrum der Anforderungen an die Eigenschaften von Spanplatten hat sich im Laufe des letzten Jahrzehntes erweitert. Neben den ursprünglich im Vordergrund stehenden Bestrebungen, besonders die Festigkeitseigenschaften optimal auszubilden, kamen neue Anforderungen hinzu. Hierzu zählen besonders die höheren Ansprüche an die Spanplattenoberfläche, deren Veredelung und Weiterverarbeitung. Die Bestrebungen nach homogenen Oberflächen führten zur Verwendung von höheren Feingutanteilen für die Deckschichten. nach bisher bekannten Methoden der Spananalyse ist eine genauere Beurteilung dieses Spangutes sehr aufwendig und ermöglicht keine genaue Definition des Begriffes Feingut. Anhand eines Beispieles wird eine entsprechend erweiterte Analysemethode beschrieben, welche es ermöglichen soll, die Zusammenhänge zwischen den Eigenschaften derzeit üblichen Spangutes, des erforderlichen Bindemittelaufwandes, den Platteneigenschaften und dem Dichtepropfil genauer als bisher erfassen zu können.

 

Within the last ten years, the field of requirements for particleboard properties has become wider. Particular efforts to optimize their strength properties, originally of primary importance, have been followed by the demand for better surface qualities, especially with regard to subsequent processing and finishing. The search for a more homogeneous surface has led to an increased use of fine particles for the surface layers. This, until now, can only be evaluated by conventional and relatively costly methods, which do not allow a clear cut definition for the socalled fine fraction. This investigation describes an analysis method for evaluating the relationship between the properties of particle material, binder demand, usual board properties and the distribution of density.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/PX-42588.html