Fraunhofer-Gesellschaft

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Werkstoffsortierung und Bestimmung der Rand- und Einhärtetiefe. Sigma, My und Impedanzspektren als Prüfgrößen

 
: Becker, R.; Rodner, C.

Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V. -DGZfP-, Berlin; Österreichische Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung; Schweizerische Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung:
Aktuelle Aufgaben der ZfP. Bewährte Lösungen - neue Wege. Vorträge und Plakatberichte
1987 (DGZfP-Berichtsbände 10)
S.683-693
Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (Jahrestagung) <1987, Lindau>
Deutsch
Konferenzbeitrag
Fraunhofer IZFP ()
Geräteprototyp; Impedanzspektroskopie; Kalibrieren; Leitfähigkeit(elektrisch); Permeabilität(magnetisch); Topfkernspule; Verwechslungsprüfung

Abstract
Bei dem ersten Geraet handelt es sich um ein Messgeraet zur Bestimmung der elektrischen Leitfaehigkeit und magnetischen Permeabilitaet my von ferritischem Werkstoff. Die Messung wird in Aufsetztechnik durchgefuehrt und kann bei geeigneter Abmessung der Pruefspule mit grosser lokaler Aufloesung erfolgen. Durch die spezielle Bauform der Spule kann die gemessene Spulenimpedanz eindeutig in sigma, my-Werte umgesetzt werden. Die notwendigen Kalibrierkurven werden numerisch aus einer Finiten-Elemente-Rechnung erhalten. Das zweite Geraet verfuegt ueber eine Wobbelung der Prueffrequenz mit geringer Schrittweite in einem breiten Intervall. Die frequenzabhaengige Messung der Spulenimpedanz gibt Pruefinformation aus den verschiedenen Tiefenbereichen des Pruefobjektes. Mit einer speziellen Signalauswertung gelingt damit die Bestimmung von Gefuegegradienten in Bauteilen mit geschichteter Struktur wie Einhaertung, Aufkohlung, Entkohlung usw. Von beiden Prototypen werden das zugrundeliegende Verfahre nskonzept, ihr Aufbau sowie Ergebnisse von Anwendungen vorgestellt. (IZFP)

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/PX-41531.html