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Ultraschallprüfung mit piezoelektrischen Ultraschallwandlern gegenüber elektromagnetischen Ultraschallwandlern (EMUS)

 

Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V. -DGZfP-, Berlin:
10 Jahre Vereinigung der ZfP in Deutschland. Band 2 : Celle, 10. - 12. Mai 1999. Jahrestagung 1999 Zerstörungsfreie Materialprüfung
1999 (DGZfP-Berichtsbände 68)
ISBN: 3-931381-27-7
S.639
Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (Jahrestagung) <1999, Celle>
Deutsch
Konferenzbeitrag
Fraunhofer IZFP ()
piezoelectrica; Ultraschallprüfung; Ultraschallwandler

Abstract
Man kennt in der ZfP-Praxis prinzipiell zwei verschiedene Möglichkeiten der elektrischen Anregung von Ultraschall. Man unterscheidet zwischen 1. piezoelektrischen Ultraschallwandlern und 2. elektromagnetischen Ultraschallwandlern, wobei piezoelektrische wandler, z. Zt. bevorzugt zum Einsatz kommen. In einem isotropen Festkörper können mit einem piezoelektrischen Ultraschallwaqndler Druck-, Schervertikal- und Rayleigh-Wellen (P-, SV-, und R-Wellen) angeregt werden, wohingegen elektromagnetische Ultraschallwandler (EMUS) primär zur anregung von Scherhorizontal-Wellen (SH-Wellen) eingesetzt werden.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/PX-37388.html