Fraunhofer-Gesellschaft

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Prozeßwirkungsgrad als Indikator für Verbesserungen

 
: Tomys, A.-K.

Kamiske, G.F. ; Produktionstechnisches Zentrum -PTZ-, Berlin:
Die Hohe Schule - "Quality Economics". Qualitäts- und Kostenmanagement zur Sicherung des deutschen Standorts. Tagungsband
Berlin, 1994
Die Hohe Schule - Quality Economics <1994, Berlin>
Deutsch
Konferenzbeitrag
Fraunhofer IPK ()
controlling; Qualitätscontrolling; Qualitätskennzahl; Qualitätsmanagement; total quality management

Abstract
Das Qualitätsmanagement erhält mit dem Wirkungsgrad der Prozesse die Möglichkeit, die Effizienz eingeleiteter Maßnahmen im Wertschöpfungsprozeß zu überprüfen, zeitliche Veränderungen zu erkennen und Zielgrößen festzulegen. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Wirtschaftlichkeitskennziffern wie Produktivität als Ergiebigkeit der betrieblichen Faktorkombination, ermöglicht der Wirkungsgrad der Prozesse eindeutige Aussagen über die Effizienz eines Wertschöpfungsprozesses. Um eine aussagefähige Kennzahl zu erhalten, wird deutlich, daß die Aufnahme, Einteilung und Bewertung von Leistungen einer Wertschöpfungskette sehr sorgfältig zu erfolgen hat. Ziel der Ermittlung des Prozeßwirkungsgrades ist, wertmindernde und wertneutrale Leistungen zu erkennen, um den Anteil der Nutzleistungen im Produktionsprozeß zu erhöhen. Damit ist das Ziel, Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen und Maßnahmen abzuleiten, erreichbar, wobei der Prozeßwirkungsgrad Indikatorfunktion aufweist.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/PX-30108.html