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Prozeßketten - der Weg zur wettbewerbsentscheidenden Logistikqualität

 
: Pielok, T.; Kuhn, A.

Gesellschaft für Management und Technologie -GFMT-, München:
Seminarunterlagen Qualitätsmanagement der Logistik
München, 1993
S.79-100
Qualitätsmanagement der Logistik <1993, Stuttgart>
Deutsch
Konferenzbeitrag
Fraunhofer IML ()
Benchmarking; Fraktal; Logistic Function Deployment; Logistikqualität; Prozeßkette; Selbstähnlichkeit; Strategieklasse; Wettbewerb

Abstract
Wettbewerbsentscheidende Logistikqualität kann nur bereichsübergreifend verwirklicht werden. Um Wettbewerbsvorteile erschließen zu können, muß die Berücksichtigung der logistischen Qualität bereits bei der Planung beginnen. Hierbei mangelt es aber an einer strukturierten Methode zur qualitativen Verbesserung des logistischen Planungsprozesses. Dazu wurde ein neues Unternehmensmodell eingeführt (Das selbstähnliche Instrumentarium: Prozeßketten). Dieses ist mit einer kompatiblen Vorgehensmethode gekoppelt worden (Logistic Function Deployment: LFD). LFD gewährleistet die Übersetzung der Kundenanforderungen in die Sprache des Planers. Das Ergebnis ist durch reduzierte Planungszeiten, wesentlich geringere Umsetzungsschwierigkeiten und einer für das Top- Management nachvollziehbaren Entscheidungsvorlage gekennzeichnet. Als Umsetzungskatalog konnten Strategieklassen entwickelt werden, die als Leitfaden die generellen Möglichkeiten einer Prozeßkettenmodulation vor Augen führen.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/PX-30007.html