Fraunhofer-Gesellschaft

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Nachweis von Cu-Ausscheidungen mittels mikromagnetischer Prüfverfahren

 

Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V. -DGZfP-, Berlin:
10 Jahre Vereinigung der ZfP in Deutschland. Band 1 : Celle, 10. - 12. Mai 1999. Jahrestagung 1999 Zerstörungsfreie Materialprüfung
1999 (DGZfP-Berichtsbände 68)
ISBN: 3-931381-27-7
S.125-132
Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (Jahrestagung) <1999, Celle>
Deutsch
Konferenzbeitrag
Fraunhofer IZFP ()
Kupferausscheidungen; mikromagnetische Prüfung

Abstract
Der kupferlekierte ferritische Stahl WB 36 wird in deutschen Kraftwerken in großem Umfang als Rohrleitungswerkstoff und als Behälterwerkstoff eingesetzt. In einigen Fällen kam es nach langzeitigem Betrieb bei Temperaturen zwischen 320 Grad C und 350 Grad C zu Schäden, die jeweils mit einer Erhöhung der Festigkeit und einer Abnahme der Zähigkeit verbunden waren. Diese Effekte können mit betriebsbedienungen Nachausschneidungen von Kupfer und damit verbundenen Eigenspannungen höherer Ordnung in Verbindung gebracht werden. Lastspannungsabhängige Barkhausenrauschmessungen, die im Rahmen eines GRS-BMBF-Forschungsvorhabens durchgeführt werden, verdeutlichen, daß die Kupferausschneidungen bedingten Veränderungen des Mikroeigenspannungszustandes erfaßt und quantifiziert werden können.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/PX-25426.html