Fraunhofer-Gesellschaft

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Flexible Anpassung erwünscht. Tl.2. Qualitätssicherung mit SPC

 
: Dutschke, W.

Schweizer Maschinenmarkt 89 (1989), S.96-101
ISSN: 0036-7397
Deutsch
Zeitschriftenaufsatz
Fraunhofer IPA ()
Mittleres Drittel; Prozeßfähigkeit; Prozeßfähigkeitindex cp; Prozeßfähigkeitindex cpk; Prozeßsicherheit; Prozessteuerung; Prozeßüberwachung; Qualitätsregelkarte; run; SPC; SPC-System 2000; Statistische Prozeßkontrolle; trend

Abstract
Mit Hilfe der statistischen Prozeßkontrolle (SPC) wird in einem System Maschine-Werkzeug-Werkstück-Meßgerät ein Regelkreis aufgebaut, der den systematischen Anteil von Störgrößen erfaßt und gegensteuert. Künftig ist SPC im Verbund mit rechnergestützten Qualitätssicherung (CAQ) zu sehen. Zu den Grundlagen von SPC gehören Qualitätsregelkarten und deren Beurteilung nach "Trend", "Run" und "Mittlerem Drittel". Die zur Beurteilung von Prozeßfähigkeit und Prozeßsicherheit verwendeten Indices cp und cpk sowie die Anwendung von SPC-Rechner werden beschrieben. Die Beispiele von Bildschirmmasken stammen vom SPC-System 2000 (TESA). Abschließend wird vermerkt, daß die bisherigen SPC-Programme sich ausschließlich auf normal verteilte Merkmale beziehen und daß weitere Funktionen in Richtung CAQ wünschenswert sind.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/PX-14552.html