Fraunhofer-Gesellschaft

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Finite Element Simulation für HIP-Bauteile

 
: Petzoldt, F.; Khazami-Zahdeh, M.

Pulvermetallurgie im Wettbewerb : Vorträge anläßlich des Symposiums am 24./25. November 1994 in Hagen
Hagen: Thiebes, 1994 (Pulvermetallurgie in Wissenschaft und Praxis 10)
S.342-363
Deutsch
Aufsatz in Buch
Fraunhofer IFAM ()
capsule optimization; finite element analysis; heißisostatisches Pressen; hot isostatic pressing; Kapseloptimierung; material law; Materialgesetz; powder metallurgy; Pulvermetallurgie

Abstract
Endkonturnahe Bauteile werden hauptsächlich durch spanende Bearbeitung, Schmieden, Gießen und pulvermetallurgische Verfahren hergestellt. Das heißisostatische Pressen (HIP) ist eines der pulvermetallurgischen Verfahren zur Herstellung von Hochleistungswerkstoffen, Verbundwerkstoffen und Werkstoff- verbunden. HIP wird üblicherweise bei der Herstellung einfacher Geometrien benutzt, aber auch für die Fertigung von großvolumigen, schwer zu bearbeitenden, geometrisch kom plexen Bauteilen eingesetzt. Ein Problem beim HIPpen ist die anisotrope Verformung der Bauteilgeometrie. Mit Hilfe der Prozeßsimulation kann die auftretende Verformung des Bauteils berechnet werden. Ziel ist es, die HIP-Kapsel so zu bauen, daß ein Bauteil in der geforderten Geometrie mittels HIP hergestellt werden kann, ohne mechanisch nacharbeiten zu müssen

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/PX-14443.html