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Comparison of ultrafine particle release from hardcopy devices in emission test chambers and office rooms

Vergleich der Ultrafeinstaubemissionen von Hardcopy-Geräten in Emissionsprüfkammern und Büroräumen
 
: Schripp, T.; Mulakampilly, S.J.; Delius, W.; Uhde, E.; Wensing, M.; Salthammer, T.; Kreuzig, R.; Bahadir, M.; Wang, L.; Morawska, L.

Gefahrstoffe, Reinhaltung der Luft 69 (2009), Nr.3, S.71-76
ISSN: 0039-0771
ISSN: 0949-8036
Englisch
Zeitschriftenaufsatz
Fraunhofer WKI ()

Abstract
The release of ultrafine particles (UFP) from laser printers and office equipment was analyzed using a particle counter (FMPS; Fast Mobility Particle Sizer) with a high time resolution, as well as appropriate mathematical models. Measurements were carried out in a 1 m(3) chamber, a 24 m3 chamber and an office. The time-dependent emission rates were calculated for these environments using a deconvolution model, after which the total amount of emitted particles was calculated. The total amounts of released particles were found to be independent of the environmental parameters and therefore, in principle, they were appropriate for the comparison of different printers. On the basis of the time-dependent emission rates, "initial burst" emitters and "constant emitters" could also be distinguished. In the case of an "initial burst" emitter, the comparison to other devices is generally affected by strong variations between individual measurements. When conducting exposure assessments for UFP in an office, the spatial distribution of the particles also has to be considered. In this work, the spatial distribution was predicted on a case by case basis, using CFD simulation.

 

Die Freisetzung von ultrafeinen Partikeln (UFP) aus Laserdruckern und Bürogeräten wurde mittels eines zeitlich hochauflösenden Partikelmessgeräts (FMPS; Fast Mobility Partice Sizer) und geeigneter mathematischer Modelle untersucht. Dazu wurden Experimente in einer 1-m3, einer 24-m3- Kammer und in einem Büro durchgeführt. Unter Verwendung eines Dekonvolutionsmodells wurden die Emissionsraten in diesen Umgebungen berechnet und anschließend die emittierten Gesamtpartikelzahlen bestimmt. Die freigesetzte Gesamtpartikelzahl ist von den Umgebungsparametern unabhängig und eignet sich daher prinzipiell für den Vergleich von verschiedenen Druckern. Anhand der Emissionsrate können sog. "Konstant- Ermittler" und "Initial Burst"- Ermittler unterschieden werden. Im Falle eines "Initial Burst"- Ermittlers ist ein Vergleich mit anderen Geräten allerdings generell durch die starken Abweichungen zwischen einzelnen Messungen beeinträchtigt. Im Hinblick auf eine Explosionsbewertung gegenüber UFP unter Bürobedingungen ist, neben den Emissionseigenschaften, auch die räumliche Verteilung zu beachten. Diese kann mit einem CFD-Programm für einen bestimmten Fall vorher gesagt werden.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-94759.html