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Characterization of test dust for environmental applications

Charakterisierung von Teststaub für Umweltanwendungen
 
: Teipel, U.; Winter, H.; Cäsar, J.

Reichert, T. ; Gesellschaft für Umweltsimulation -GUS-, Pfinztal:
Natural and artificial ageing of polymers. Proceedings. CD-ROM : 3rd European Weathering Symposium ; 12th - 14th September 2007, Krakow, Poland
Pfinztal: GUS, 2007 (CEEES publication 8)
ISBN: 978-3-9810472-3-3
12 S.
European Weathering Symposium (EWS) <3, 2007, Kraków>
Englisch
Konferenzbeitrag
Fraunhofer ICT ()
Staub; Prüfnorm; Korngröße; Korngrößenverteilung; spezifische Oberfläche; chemische Zusammensetzung; Portlandzement; Flugasche; Oberflächenstruktur

Abstract
Für Prüfungen, die die Staubeinwirkung simulieren, werden definierte Stäube verwendet, wie Portlantzement / Flugasche (50/50) nach DIN 40050-9, Portlandzement, Arizona-Feinstaub nach SAE J 726 und ISO 12103-1, Arizona-Grobstaub nach SAE J 726 oder Teststaub in Übereinstimmung mit JIS Z 8901 Klasse 8. Die Staubeigenschaften werden durch die Partikeldichte und die Schüttdichte bestimmt. Außerdem wird die Partikelgrößenverteilung und die spezifische Oberfläche nach der Carman-Kozeny-Gleichung bestimmt. Eine weitere Methode zur Bestimmung der spezifischen Oberfläche ist die Gasadsorption. Die Partikelgröße und die Partikelgrößenverteilung kann mit Laserlichtstreuung gemessen werden. Mit dieser Methode lassen sich kummulative Verteilungen und Dichtefunktionen erstellen. DIN 40050-9 verlangt, dass 33 % des Staubs unter 32 mikrom und 67 % zwischen 32 mikrom und 250 mikrom Partikelgröße haben. Für 3 Testproben der Zement / Flugasche-Mischung werden die bestimmten Daten angegeben und die Kornstruktur auf rasterelektronenmikroskopischen Bildern gezeigt. Die chemische Analyse und die Korngrößenverteilung des Arizona-Feinstaubs ist angegeben. Für zwei Proben von Arizona-Grobstaub und 5 Proben Arizona-Feinstaub sind die Analysendaten angegeben. Die Korngrößenverteilung des Arizona-Feinstaubs ist relativ breit, aber nicht multimodal. Die 50 %-Werte liegen etwa bei 11 mikrom. Rasterelektronenmikroskopische Bilder zeigen die Struktur der Staubkörner.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-76378.html