Fraunhofer-Gesellschaft

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Künstliche Intelligenz im Internet der Dinge

Die Zukunft der Materialflusssteuerung mit autonomen Agenten
 
: Ten Hompel, M.; Follert, G.; Roidl, M.

Wolf-Kluthausen, H.:
Jahrbuch der Logistik 2008
Korschenbroich: free beratung, 2008
ISSN: 0932-6189
S.24-29
Deutsch
Aufsatz in Buch
Fraunhofer IML ()
künstliche Intelligenz; KI; Internet der Dinge; Internet of Things; Gepäckförderung/Gepäckbeförderung/Baggage Handling; Agententechnologie; Internet/Agent; Electronic Product Code (EPC); Multi-Agenten-System (MAS); Steuerungskonzept; Intralogistik/intra-logistics/intralogistics/; ramp up

Abstract
Das Leitmotiv für das Konzept "Internet der Dinge" in der Intralogistik ist die vollkommen autarke Funktion logistischer Strukturen, in denen sich logistische Objekte autonom verhalten - je nach den variierenden Anforderungen ihrer unmittelbaren Umgebung. Dieses konsequent dezentralisierte Steuerungskonzept bietet für die Intralogistik vielfältige Potenziale. Etwa die Verkürzung von Ramp-Up-Phasen koplexer Fördersysteme oder die flexible Reaktion auf kurzfirstige Systemzustandsänderungen. Mit steigendem Modularitätsgrad der Fördertechnik sinkt außerdem der Verkabelungsaufwand für die Steuerung. Durch die Verlagerung hin zu einer Vielzahl dezentraler getroffener Entscheidungen erlangt die Kommunikation zwischen disesen lokal verteilten Entscheidungsinstanzen eine zentrale Bedeutung. Die Untersuchung einer für die dezentrale Steuerung anepassten Simulationsanwendung zeigt, wie sich die Kommunikationsintensität zwischen verschiedenen Instanzen dasrstellt. Als Agenten an den Verbingunsstellen der alternativen Förderrouten des Beispielsystems implementiert, werden die wechselseitigen Abhägigikeiten zwischen den Funktionen der Agenten un der Förderanlage deutlich.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-71637.html